Nächste Pub Rock Punk Band, die aus Melbourne am Nasenring durch die Manege geführt wird. Public House machen ungefähr da weiter, wo alle anderen australischen Sympathieträger mit Biergeschmack den Boden gewischt haben.
Mit Stiff Richards Beteiligung und das hört man. Eingängig, melodisch und somit der beste Soundtrack für die Prügelei mit den Halbstarken im Freibad oder wahlweise mit den ortsansässigen Dummbrot-Faschisten mit AFD-Wimpel im Kopf. Hauptsache Prügelei. Peace.
Keine Ahnung, wer die 12″ in den verschiedenen Farben gerade rausbringt, aber wenn ihr die live sehen wollt, dann packt schon mal die Badehose ein – die spielen demnächst auf der MS Hedi. Schönes Debüt.
Ein neuer Song von The Gnomes aus Melbourne. Die Jungs haben in der Zwischenzeit seit Veröffentlichung des Albums im Herbst noch besser zueinander gefunden und sehen inzwischen auch alle gleich aus.
Wenn man sich mal auf einschlägige Pornoseiten „verirrt“, fällt einem schnell auf, dass die Mehrheit der heterosexuellen Gesellschaft auf der gesamten Welt offensichtlich geschieden ist und die Eltern mit jeweiligen neuen Partner:innen leiert sind und die Patchwork-Familie ggf. sogar mit neuen Geschwistern zusammenlebt.
Schöne Musik aus Melbourne – na sowas. Bekannte Gesichter haben sich da in diese Vandalen-Band geschlichen, die an Wochenenden die Cannabis-Hecken in ihrer Nachbarschaft anzünden und daraus ihre Inspiration, ähm, ziehen.
Während andere Freunde sich vor Freudensprüngen über den neuen Song von Dr. Sure’s Unusual Practice gar nicht zurückhalten können und schon darüber nachgrübeln, ob das Auswandern nach Melbourne vielleicht insgesamt konstengünstiger wird, als sich immer die Singles und LPs nach Europa schicken zu lassen, klebe ich noch ein bisschen auf dem Sofa fest und will micht nicht so recht motivieren lassen.
Geballer aus Melbourne. Whose Reality? machen Crust-verliebten D-Beat Hardcore Punk mit netten melodischen Anleihen in den Gitarrenschrammelversatzstücken und viel Hall auf dem Gesang.