Hardcore Punk aus Denver mit ausreichend Aggressivität für den Rest des Jahres. Chain Law lassen den Kettenlärm noch einmal aufleben und pusten mit durchgedrücktem Gaspedal den Ohrenschmalz aus dem Gehörgang. Das ist ganz schön viel auf einmal, aber manchmal braucht es auch einen extra Tritt in den Arsch, um bei dem scheiß Wetter aus dem Bett zu kriechen. Chain Law. Ganz geil.
Convulse Records. Auf Kassette erschienen. Das deutsch Pendant wäre das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz. Geht nicht so leicht von der Zunge, aber die ein- und zweisilbigen Bandnamen sind eh aufgebraucht. OK.
Schon wieder Mittwoch, in der Kantine gibt es heute Pancakes, um die Leute bei Laune zu halten. Bitte aber den Sirup und den Schokoaufstrich selbst mitbringen, danke.
Was für ein beschissener Tag, Leute. Man wacht auf und liest GEAS und Musk und will eigentlich nicht aufstehen. Zum Glück ist gerade Fußball, sonst müsste man noch über die echte Welt nachdenken und zum Glück kann ich liegen bleiben und alles Notwendige erledigen. Ein Hoch auf Starlink und mein Internet und Lieferando und Bettpfannen.
Hardcore Punk aus den Appalachen. Hatten wir so auch noch nicht. Eigentlich gibt es auch dort nichts Neues und L.I.P.S. aus Harlan liefern bekannten Kram ab, aber deswegen macht man das ja auch, der "Kram" ist halt immer wieder super eingängig und mitreißend, wenn man sich beschweren will.