Auch schon bei der 5. Ausgabe angekommen dieser sympathische Sampler von 60’s Garage Punk, Surf und Psychobilly Hits. Ich hab mir das nur wegen des Covers hier reingeklebt. Wer sind die Leningrad Cowboys? Geilste Frisuren.
Hier gibt’s den tanzbaren Partytraum eurer Eltern, ein paar entspannte Klänge zum LSD des Tages und fuzzigen Fuzz an den richtigen Stellen, um durch das Intelligenzvakuum am Wochenende zu kommen.
Mit solch illustren Bands wie The Mods, The Unknowns (nein, andere), The Second Coming, Morning Disaster, Rise, usw. Cool.
Dig! Records bzw. Arcania International. Vormals wurde diese Reihe von Norton Records kompiliert und veröffentlicht, vielleicht sagt das den älteren Menschen noch was. Ich geh mit dem Bild jetzt zum Friseur und lass mir das auch machen. Wie, Perücke?
Das kann man nicht nur nicht lesen, das versteht man auch nicht.
Poppiger Gitarren Garage Punk aus Georgia. Ultra Lights betreten die Bühne mit 11 schönen Stücken Zuckergebäck und werfen die akustischen Süßspeisen großzügig in die weit aufgerissenen Mäuler der gelangweilten Hörerschaft.
Gibt es eigentlich so ordinäre Sex Shops noch? Das müssen dann auch echte Überzeugungstäter sein, die fernab von der Anonymität des Internets breitbeinig in den Laden schreiten und nach 5 Pfund Sexheften verlangen. Warum nicht.
Dieses melodische Garage Punk Orgel Gedöns mit mehr Zucker als in einem durchschnittlichen Glas Nutella erlaubt ist, verklebt immer und immer wieder meine Ohren und mein schwarzes, verklumptes Herz. Gut, wenn es eh verklumpt ist, macht das ja nichts, könnte man meinen. Schiefes Bild irgendwie. Hm.