Wenn ihr auch den gesamten Winter im Warmen verbringen möchtet, dann empfiehlt Secrecy aus London den dauerhaften Aufenthalt in der Notaufnahme eures Vertrauens.
Ich kann zwar aus Erfahrungen mitteilen, dass man sich dafür eigentlich nur alle 4 Stunden neu verletzen muss, aber empfehlenswert ist es in meiner Stadt nicht unbedingt. Der Kaffee ist auch scheiße.
Aber vielleicht funktioniert das Gesundheitssystem in England noch prächtig und man kann sich das Schneeschippen und die Frostfinger ersparen und einfach gemütlich in einem warmen Bettchen liegen, ist ja immerhin ein Königreich, die müssen doch irgendeinen Vorteil haben.
Musikalische Begleitung ist hier irgendwie eine interessante Mischung aus Post Death Punk Goth Wave mit richtig tollen Melodien, die sich anschicken, sich für ein Minimum an Jahreszeiten wie ein Parasit in deinem Hirn zu verankern. Stört mich nicht. Erst einmal nur ein Song. Aber der ist ganz geil.
La Vida Es Un Mus Discos. Kommt auf Vinyl im November, es muss erst so richtig dunkel sein, um den Scheiß zu genießen. Laut IKK liegt die durchschnittliche Aufenthaltsdauer in Notaufnahmen bei 216 Minuten. Das reicht gerade mal, um es sich bequem zu machen. Schade.
Nach den Oscars ist vor den Oscars. The Film Critcs haben immer was zu tun.
Vom "Board of Peace" zum Krieg in nur einem Monat – Respekt. Wo gibt es eigentlich diese Pillen, die man für Montag bis Sonntag einnehmen muss, um zu funktionieren? Ah, direkt hier… wir praktisch.
Wollte gerade sagen, dass die Jungs ja ganz schön angepisst sind, aber wer sich schon Rifle nennt, kann dann ja auch nicht mit Flower-Power Dudelei um die Ecke kommen. Das ist momentan mein Soundtrack zu der neuen Oxfam Studie.
Eine neue Band um Chubby ist immer eine gute Idee. Sogar eine noch bessere, wenn die Oi-Flanke ein bisschen verlassen und das melodische Punk Rock Gedudel in den Vordergrund treten kann.
Auch wenn der Aufruf ein bisschen verwirrend anmutet, wirkt das Debüt Album von den Eel Men aus London wie ein Riesenlutscher vom Jahrmarkt. Was soll ich denn nun machen? Aufhören oder Anfangen. Womit? Das klingt ein bisschen nach panischem Aktionismus, aber vielleicht schätze ich die Stimmung auch falsch ein.
Ein bisschen schräger und softer Gitarren Pop von Sean Brook, dem Sänger der Band Brunch, die ich genauso wenig kenne. Egal.
Hey Kids. Das ist die Musik, bei der ihr wieder angewidert und gelangweilt die Augenbrauen kräuseln und die Schultern zucken lassen könnt. Aber eure Eltern verstehen das vielleicht.