Es wird immer lächerlicher. In was für einer bekloppten Simulation lebe ich denn eigentlich, hat jemand dort draußen vergessen, Geld nachzuwerfen? Hallo? HAAALLLOOO? Das ist Mist hier, bitte wieder ein bisschen mehr realistischen Kram und mehr Verständnis und Sinnhaftigkeit und Liebe und so. Das muss doch bezahlbar sein.
Hier, der Soundtrack. Softjaw aus Long Beach haben es verstanden. Power Pop und Melodienüberdosis. Und entgegen der Einschätzung von Brian May, kann zu viel Liebe nicht töten. Sagen die vier Jungs vom langen Strand zumindest. So unterschiedlich kann die Wahrnehmung sein. Also bitte.
Dandy Boy Records. Bachelor Records. Auf LP demnächst raus. Was? Was sagst du? Drogen? Ach so, ok. Auch ne Lösung. Schönes Wochenende.
Jetzt hab ich die Hälfte meiner halbschlauen Leserschaft verloren, weil sie gestern Abend stumpf mit einer 3-D Brille aus dem letzten Kinobesuch in die Sonnenfinsternis gesehen haben, anstatt sich so eine sichere Alufolie vor die Augen zu kleben.
Zwei Jahre nach dem Aufnehmen dieser Songs erscheint das großartige Demo von Microplastics aus North Carolina. Mit Leuten von C.A.T.C.H.
Billiger Klebstoff ist furchtbar, da spart man an den falschen Ecken und Enden. Zum Schnüffeln geeignet, aber für das nächste Schulprojekt nicht, da muss schon der gute UHU oder PRITT-Stift her.
Maximal entspannter Power Pop, der sich wunderbar zum Nachdenken eignet, wenn man in seiner Lifestyle Pause darüber sinniert, ob der Teilzeit-Anteil am Tag nicht doch noch ein bisschen runtergeschraubt werden kann.