Hey, Dumpies – die 90er haben angerufen und wollen ihre FYP Songs zurück. Hey Arne, die Dumpies haben geantwortet: Fuck You & a half.
OK.
Dirt Cult Records. Auf LP erschienen und zeitlos genial zum mentalen Skateboardfahren geeignet.
Hey, Dumpies – die 90er haben angerufen und wollen ihre FYP Songs zurück. Hey Arne, die Dumpies haben geantwortet: Fuck You & a half.
OK.
Dirt Cult Records. Auf LP erschienen und zeitlos genial zum mentalen Skateboardfahren geeignet.
Ein bissle Cow Punk aus Kanada, warum nicht. Die Crater Snakes erklären euch hier in vier Stücken, wie man in Deutschland zukünftig die Drohnen vom Sofa aus steuern kann und leider sind erst einmal nur zwei verfügbar und deswegen müsst ihr gut aufpassen, wenn… ach nee. Falscher Blog.
Stimmungsmusik für den kleinen Freitag.
Chaputa! Records. Auf 7″ oder 10″ oder auf einer mutigen 12″ wird das wohl erscheinen. Kennt ihr The Mants noch? Das sind die gleichen Leute. OK.
Leute! Ich bin Papst. Habt ihr das gelesen? Wahnsinn.
Und noch rückwärtsgewandter ist unsere Regierung, die stolz verkündet, dass wir auf unsere Klimaziele einen großen Haufen Scheiße setzen. Alte weiße Männer, Freunde. Wie lange hält das eine Gesellschaft noch aus?
Zeit also für die Good News Dudes, die uns wenigstens mit ein bisschen angenehmen Pub Rock aus Südafrika den Lebensabend vor dem Öl- und Gasofen verschönern, indem sie uns eine heile Welt vorgaukeln. Rock’n’Roll stirbt zuletzt. Auf geht’s.
Knuckles On Stun. Auf Kassette erschienen. Mit einer ausgewiesenen "Fuck it" Attitude ausgestattet, erträgt man das Weltgeschehen offensichtlich auch besser. Bekackt.
Tacoblaster aus Bordeaux haben jetzt schon den erfrischenden Sound für den heißen Sommer im Angebot. Oder andersrum.
Das klingt manchmal ein bisschen so, als hätten Sweet Reaper ein neues Fuzz Gerät Fußpedal in der Garage gefunden und hüpfen darauf fröhlich herum. Eine entspannte Mischung aus Pop Punk, Surf und Garage Rock wird da in 12 Songs auf dem Album geboten, die wie warmer Sand zwischen den Zehen durchrieselt.
Und dann im Zelt nervt, aber das hat man davon, wenn man so ein schiefes Bild aufmacht. OK.
Howlin' Banana Records. Auf LP erschienen. Das Cover ist auch vom Chef der Band entworfen und mit der Hilfe von Lucie Bedu umgesetzt worden. Aber eigentlich macht alles Tom Caussade. Auch die Interviews. Oh lala. Das ist Egg? Verdammt.
Hin und wieder muss man auf seine Armbanduhr schauen, um sich zu vergewissern, dass wir im Jahr 2026 leben bei dieser ganzen anachronistischen Musik, die uns den ganzen Tag berieselt oder zuhagelt.
Das wird auch heute wieder bei Conspiracy of Owls aus Detroit deutlich, die irgendwie in den 60ern und 70ern der Power Pop Beach Boys Klonerei steckengeblieben sind.
Falls also jemand noch nicht alles aus dem Umfeld der hippiesken Surfbands aus den swinging Sixties ausgelutscht hat sowieso noch ein bissle psychedelische Drogenreste aufzubrauchen sind, dann sollte er sich dieses feine Werk auf den Plattenteller legen und in die ferne Wohlfühl-Vergangenheit entfliehen. Gut für den müden Montag.
Wild Honey Records. Auf ganz vielen LPs erschienen. Ich hab nicht mal eine Armbanduhr. Wer hat denn bitte Armbanduhren?
Die Verlierer machen jetzt Indie Pop Rock mit Snare Drum aus den 80ern. Mein Freund am Puls der Berliner Luft meinte, die Band erinnere ihn live stark an Marius Müller Westernhagen. Hm.
Ich find das gut. Bissl Kunsthochschule, OK. Aber was aus Berlin klingt heutzutage noch nach Straße?
Unsere tägliche Milch kommt heute aus Kalamazoo und schmeckt nach lofi Garage Punk aus den 90ern mit einer guten Ladung "zu weird fürs College Radio". Today’s Milk ersetzt die Abnehmspritze. Toll.
Will sich denn kein Label da mal dranhängen? Schon 3 EPs und diese Single veröffentlicht. Wenn das zu lange herumliegt, werden die nur sauer.
Hardcore Punk aus den Appalachen. Hatten wir so auch noch nicht. Eigentlich gibt es auch dort nichts Neues und L.I.P.S. aus Harlan liefern bekannten Kram ab, aber deswegen macht man das ja auch, der "Kram" ist halt immer wieder super eingängig und mitreißend, wenn man sich beschweren will.
Und die Leute in den Appalachen haben offenbar einigen Grund, sich zu beschweren. Zum Beispiel über die Bezeichnung "hillbilly", die oftmals als pejorativer Begriff für die gesamte Bevölkerungsgruppe verwendet wird, die in den Appalachen lebt.
Die gelten dann halt oftmals als zurückgezogen, bissle blöd und gewalttätig. Aber ihr habt ja Ozark gesehen, ne? OK.
Die 5 Lieder werden sukzessiv immer länger. Interessant. Erst einmal nur digital, soll mal einer was sagen – die haben ja Internet. Höhö.
Emo Schrammel Indie Punk mit abwechselndem und gemeinsamen Gesang und viel Dudelei, weil man in Toulouse noch ein bisschen mehr Zeit für die schönen Dinge des Lebens hat.
Andererseits sind No Drama vom schönen und gemütlichen Pop Punk Pfad abgekommen und suhlen sich ein bisschen in düsteren Gefilden, was man auch irgendwie verstehen kann, wenn der beschissene Winter dort ähnlich lange anhält wie hier. Da wird man ja depressiv.
Jetzt erst einmal nur einen Song, aber der ist gut. Kann man so machen.
Anything Bagel (US), Araki records (FR), Brainwasher Records (DE/ES), Bus Stop Press (FR), Hidden Bay Records (FR), Stonehenge Records (FR), Wood of Heart (JP). Da ist für jeden was dabei.
Toll. Einfach nur toll. Klingen erfrischend lofi und schrammelig nach M.O.T.O., von denen sie auch ein paar Songs hier covern. Und von Queen, Cock Sparrer usw. auch.
Keine Ahung, ob ihr Rosenmontag feiert, aber das hier ist der beste Soundtrack, um nüchtern durch den Tag zu kommen, wenn alle anderen normalen Menschen auf einmal meeega lustig sind. Alaaf.
Insgesamt 21 neue Songs. Passen so auch nur ins digitale Fach. Liquids – tolle Band, kann nix falsch machen. Habt ihr die live gesehen?