Ein Soloalbum vom Post Garage Punk Spezialisten Dylan McCartney aus Cincinnati. Ihr kennt die Musik, die er in den Bands und Projekten seit Jahren abliefert (Crime Of Passing, The Drin, Motorbike, The Serfs, usw.), aber kennt ihr auch sein ruhiges, teilweise etwas seltsames Werk aus dem Herbst letzten Jahres, auf dem er mit einer Mischung aus Folk und Post Trash Punk seiner Oma gedenkt, die letztes Jahr verstorben ist?
Genau das richtige Tonbandgewusel für den Freitagabend im klaustrophobischen Kellergewölbe des Kleinhirns. Cool.
Chrüsimüsi Records haben daraus eine Kassette gebastelt und auf die B-Seite noch ein paar unveröffentlichte Tracks aus den Jahren 22-25 gezaubert. Das lohnt sich.
Leute! Ich bin Papst. Habt ihr das gelesen? Wahnsinn.
Tacoblaster aus Bordeaux haben jetzt schon den erfrischenden Sound für den heißen Sommer im Angebot. Oder andersrum.
Hin und wieder muss man auf seine Armbanduhr schauen, um sich zu vergewissern, dass wir im Jahr 2026 leben bei dieser ganzen anachronistischen Musik, die uns den ganzen Tag berieselt oder zuhagelt.
Hardcore Punk aus den Appalachen. Hatten wir so auch noch nicht. Eigentlich gibt es auch dort nichts Neues und L.I.P.S. aus Harlan liefern bekannten Kram ab, aber deswegen macht man das ja auch, der "Kram" ist halt immer wieder super eingängig und mitreißend, wenn man sich beschweren will.
Emo Schrammel Indie Punk mit abwechselndem und gemeinsamen Gesang und viel Dudelei, weil man in Toulouse noch ein bisschen mehr Zeit für die schönen Dinge des Lebens hat.