Hardcore Punk aus den Appalachen. Hatten wir so auch noch nicht. Eigentlich gibt es auch dort nichts Neues und L.I.P.S. aus Harlan liefern bekannten Kram ab, aber deswegen macht man das ja auch, der "Kram" ist halt immer wieder super eingängig und mitreißend, wenn man sich beschweren will.
Und die Leute in den Appalachen haben offenbar einigen Grund, sich zu beschweren. Zum Beispiel über die Bezeichnung "hillbilly", die oftmals als pejorativer Begriff für die gesamte Bevölkerungsgruppe verwendet wird, die in den Appalachen lebt.
Die gelten dann halt oftmals als zurückgezogen, bissle blöd und gewalttätig. Aber ihr habt ja Ozark gesehen, ne? OK.
Die 5 Lieder werden sukzessiv immer länger. Interessant. Erst einmal nur digital, soll mal einer was sagen – die haben ja Internet. Höhö.
Emo Schrammel Indie Punk mit abwechselndem und gemeinsamen Gesang und viel Dudelei, weil man in Toulouse noch ein bisschen mehr Zeit für die schönen Dinge des Lebens hat.
Eine spanische Band aus Bilbao, die auf Italienisch singt. Das behauptet zumindest das Label, ich kann das leider nicht verifizieren. Ich verstehe auf beiden Sprachen nur Spanisch.
Ach ja, die Ambivalenz des Wiedererkennungswerts. Schon beim ersten Gitarrenakkord hört man die Herkunft heraus, ist das dann ein Markenzeichen?
Es ist schon bemerkenswert, dass in einem Skandal um alte weiße Männer derzeit nur eine Frau im Knast sitzt. Findet ihr das nicht auch komisch? Nee, wahrscheinlich ist das ganz normal. OK.
Das neue Album von D.B.R. aus Berlin kommt in Gestalt einer richtigen Garage Punk Band daher. Ungestüme Melodien versteckt in krachigen Gitarren, die von dem schepperndem Schlagzeug aus der hinteren Ecke befeuert werden und mit dem Post Punk Bassläufen vom Sofa zum übertriebenen Kopfnicken einladen.
Erwachsener Post Punk aus Sydney von Station Model Violence. Einer Band, die irgendwie aus der Asche von KX Aminal entstanden sind, wobei ich von denen noch nie vorher etwas gehört hab.