Der Hype ist real. Die beiden lofi Garage Punker von Twisted Teens aus New Orleans jonglieren zwar nebenbei mit ein paar faulen Eiern, aber liefern insgesamt eine tolle neue Platte mit vielen tanzbaren Hits aus der Scheune ab.
Klingt irgendwie ein bisschen so, wie die ersten Schlücke einer neuen Moonshine Produktion schmecken müssen. Cool.
Jazz Life bringt die auf LP heraus (genauso wie auch das Album aus dem Jahr 2024). Aber Porto, Zoll, Puh. Gegen Spende bei Turbo Discos. Bei meinem Glück bin ich bereits nach dem ersten Schluck von selbstgebrautem Getreideschnaps blind. Kann man wenigstens noch Musik hören. OK.
Während ich gerade den Frühlingsputz im Bett mache und zumindest mal die Frühstücks-Croissant-Krümel vom Laken fege, kommen mir die ersten drei Songs des neuen Surfbort Albums gerade richtig, um damit aufzuhören.
Vom "Board of Peace" zum Krieg in nur einem Monat – Respekt. Wo gibt es eigentlich diese Pillen, die man für Montag bis Sonntag einnehmen muss, um zu funktionieren? Ah, direkt hier… wir praktisch.
Ein Soloalbum vom Post Garage Punk Spezialisten Dylan McCartney aus Cincinnati. Ihr kennt die Musik, die er in den Bands und Projekten seit Jahren abliefert (Crime Of Passing, The Drin, Motorbike, The Serfs, usw.), aber kennt ihr auch sein ruhiges, teilweise etwas seltsames Werk aus dem Herbst letzten Jahres, auf dem er mit einer Mischung aus Folk und Post Trash Punk seiner Oma gedenkt, die letztes Jahr verstorben ist?
Leute! Ich bin Papst. Habt ihr das gelesen? Wahnsinn.
Tacoblaster aus Bordeaux haben jetzt schon den erfrischenden Sound für den heißen Sommer im Angebot. Oder andersrum.
Hin und wieder muss man auf seine Armbanduhr schauen, um sich zu vergewissern, dass wir im Jahr 2026 leben bei dieser ganzen anachronistischen Musik, die uns den ganzen Tag berieselt oder zuhagelt.