Das haben wir früher College Rock genannt. Inch können das auch heute noch gut und covern dann gleich mal French Disko von Stereolab, einem Song, dessen Gesangsmelodie mich jedes Mal auf der falschen Herzkammer erwischt.
Danach wird es noch schlimmer und man sortiert sich zwischen Weezer und dem besten aus den 80ern, 90ern und blabla. Insgesamt schöne drei Lieder, um das morgendliche Hardcore Ritual zu durchbrechen und einmal ein bisschen gechillter im Büro anzukommen.
Peterwalkee Records. Auf Kassette erschienen. Das sind insgesamt wohl mehr Lieder auf dieser EP, aber die bekommt man erst, wenn man das Teil kauft. Müsst ihr wissen. Rock on 🙂
Was für ein beschissener Tag, Leute. Man wacht auf und liest GEAS und Musk und will eigentlich nicht aufstehen. Zum Glück ist gerade Fußball, sonst müsste man noch über die echte Welt nachdenken und zum Glück kann ich liegen bleiben und alles Notwendige erledigen. Ein Hoch auf Starlink und mein Internet und Lieferando und Bettpfannen.
Da erkennt man mal, dass die Grazer keine Ahnung von der Zahnpflege haben. Anschaulich dargestellt ist das Ergebnis auf dem Cover des Debütalbums, aber hier darf man nicht fragend daneben stehen, sondern muss als Philanthrop direkt darauf hinweisen, dass natürlich nach der sogenannten "KAI-Formel" geputzt werden muss. Kaufläche, Außen, Innen.