Recess Records schickt sich so langsam an, nur noch Platten von Bands zu veröffentlichen, zu denen man intuitiv denkt "Nanu, die gibt es noch?". Nach dem labeleigenen Flaggschiff Toys That Kill und den Arrivals, die wohl auch aus der Babypause zurückgekehrt sind, nun also die Lenguas Largas aus Tucson.
Das stimmt bei denen eigentlich auch gar nicht, die waren nie weg, haben erst vor 2 Jahren eine LP veröffentlicht, aber bei mir sind die in Vergessenheit geraten. Umso schöner, die neue LP jetzt mal wieder vor den Latz geknallt zu bekommen.
Toller Garage Pop Punk für die nächste Hitzewelle.
Recess Records. Kommt auf limitierten pinkem Vinyl nächste Woche raus. Jetzt erst einmal nur zwei Songs zum Vorhören, aber der Rest klingt eh gleich. Rutscht runter wie ein Eiswürfel in der Mittagssonne. Wenn man den Hals aufmacht und nach oben schaut. Bissle schiefes Bild, naja.
Ja nun, Post Punk. Smirk ist mit dem neuen Album ein bisschen runder geworden. Das passiert manchmal in der Schwangerschaft.
Jetzt weiß ich, wie ich glücklich und reich werde. Einfach mitmachen, Leute.
Zum Glück nummerieren die Berliner Sleaze Garage Pub Punk Rocker ihre Alben durch, es nervt ja immer schon, den Bandnamen auszuschreiben, da brauch ich nicht noch einen ellenlangen Titel. Naja, aber muss ja…
Die zweite Hälfte des Jahres beginnt vielversprechend. Euer Benzin und Diesel kostet jetzt doppelt so viel, weil ihr in den Jahresurlaub fahren wollt. Selbst schuld, könntet ja auch umweltbewusst fliegen. Schließlich ist das Bio-Kerosin jetzt günstiger, das klimafreundlich aus den Zukunftsträumen von kleinen Kindern gewonnen wird.
Spucke aus Hamburg machen Indie Oi Garage Punk. Ich weiß, das passt nicht, aber für jede einzelne Schublade liegen sie zu unbequem und ecken bei den Bands an, die sich da schon drin tummeln.
Gibt es eigentlich so ordinäre Sex Shops noch? Das müssen dann auch echte Überzeugungstäter sein, die fernab von der Anonymität des Internets breitbeinig in den Laden schreiten und nach 5 Pfund Sexheften verlangen. Warum nicht.