Ein bisschen Psychedelic Mod Garage Rock, um ins Wochenende zu starten und die Samstagssonne rechtzeitig um, äh, ca. 5:30 Uhr morgen früh mit dem ersten oder letzten Joint des Tages zu begrüßen.
Toller Song, das Schlagzeug hat einen fantastischen Sound und irgendwer hat geschrieben, die Sharp Pins aus Chicago klingen wie T. Rex (die Band, nicht der Saurier) und waren das nicht die mit dem Original "Get it on"? Hör ich nicht, aber egal.
Die samstägliche Sonne wurde im englischsprachigen Raum häufiger besungen (schöner Nick Drake Song, zum Beispiel). Da ist halt sonst immer Regen, weil die Industrie unter der Woche so viel Abgase in die Luft bläst, die dann Wolken verursachen und in der Folge für Niederschlag sorgen. Ist geraten, zitiert mich nicht. OK.
Perennial. Schönes Wochenende.
Na, seid ihr auch so gespannt, ob der sinkende Ölpreis genauso schnell und direkt an die Verbraucher an den Säulen der Autogesellschaft weitergegeben wird wie der heftige Anstieg vor ein paar Wochen? Haha.
Stress Positions melden sich nach dem Album im Dezember schon mit der zweiten Ladung an geballter akustischer Frustbewältigung zurück. Thematisch möchte uns die Band aus Chicago in den Zoo mitnehmen und auf die besonderen Exponate (sagt man nicht bei einem Zoo, oder?) hinweisen, die hier in Käfigen und Gehegen zu begaffen sind.
Manche Künstler müssen es den weniger talentierten Menschen um sie herum immer wieder unter die Nase reiben, wie viel besser sie doch sind. Natürlich meinen die Menschen das nicht so – Nein – das ist wie früher in der Schule, wo sich auch die Klassenbesten immer total verwundert über ihre tollen Zensuren gezeigt haben.
Lo-Fi Garage Power Pop. Das kommt wohl dabei heraus, wenn man in Chicago ein paar Proberaum-Lagerhallen ausfegt und die scheppernden und melodischen Reste in einer Ecke aufstapelt – siehe Cover.
Zwei neue Post Hardcore Nummern von den fleischgewordenen Wellenbrechern aus Chicago. Meat Wave gibt es jetzt auch schon über 10 Jahre und die haben ihren Sound bereits im Jahr 2015 in einer Seitenstraße neben ihrer Lieblingskneipe gefunden und dann stetig optimiert.
So richtig viel weiß ich noch nicht über diese Band aus Chicago, die hier mit ihrem ersten Tape bei dem Label aus Hattiesburg aufwartet. Aber Halb- und Unwissen hindert mich ja seit jeher nicht daran, irgendetwas zu tun. Das wird sich wohl auch nicht in diesem Jahr ändern. Sorry, not sorry.