J. Robbins – Soldier On

Der Typ kann einfach nix verkehrt machen. Das ist irgendwie so wie bei Blake Schwarzenbach. Es kann ja kein Zufall sein, dass alle Bands, in denen die beiden Burschen Gitarre gespielt und gesungen haben, ziemlich großartig waren/sind. Das tut mir dann ja auch leid für die anderen beteiligten MusikerInnen, die zweifelsfrei ihren Beitrag geleistet haben. Aber irgendwie reduziert es sich dann doch immer wieder auf die Stimme und das Gitarrenspiel.

Ach, ach. Ich freu mich auf ein neues Album, das am 31.05. auf seinem alten Hauslabel Dischord Records erscheinen wird. Und wie klingt das? Gemessen an dem Song, den man schon einmal kosten darf, so, wie Jawbox, Channels & Burning Airlines. OK, vielleicht ein bisschen poppiger…Aber ansonsten bekommt man das, was drauf steht. J.Robbins.

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Clowns – Nature/Nurture LP

Ich hatte ja eigentlich schon beim letzten Album der Clowns damit gerechnet, dass sie auf Fat Wreck landen und sich ihr konstantes Touren bezahlt macht. Aber anscheinend musste sich Stevie erst die Haare schneiden und aussehen wie Aaron Carter, damit das amerikanische Publikum die Band akzeptiert. Haha.

Dass sich nicht nur die Frisur des Frontmannes ändern würde, wenn die Band auf Fat Mike’s Label eine Platte veröffentlicht, hätte man sich auch denken können. Der Sound ist deutlich anders als noch bei der „Lucid again„. Andererseits könnte man auch sagen, dass sich bereits die letzte Platte ziemlich stark von deren Vorgängern unterschieden hat und somit die Band einfach immer weiter an ihrem perfekten Sound bastelt.

Das ist alles nicht mehr ganz so meins, aber ich gönne es der Band und deswegen pack ich das hier auf die Seite, damit ihr das geil findet und dann das Album kauft und die Band reich macht. Man kann die LP bereits vorbestellen, allerdings über die offizielle Seite in Europa nicht in der limitierten Version, was dann auch wieder irgendwie sinnlos ist, ne? Der Umweg geht über This Charming Man, der auch das letzte Album veröffentlicht hatte. Dort könnt ihr die neue LP in bunt kaufen – die klingt bestimmt auch noch besser!

Noch ein Video. Mit bewegten Bildern und so. Hübsch.

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Blaha – The Calming Room LP

So, nachdem wir hier so schön über den RSD geschimpft haben, preisen wir jetzt mal direkt ein Release an, das exklusiv zum Record Store Day 2019 erscheint. Haha…
Blaha ist nicht etwa ein besonders dämlicher Bandname, nein, dahinter verbirgt sich der sonst bei den großartigen Blind Shake tätige Gitarrist Mike Blaha – Geheimnis gelüftet. Und das hier ist dann eben das Soloprojekt von ihm. Bestehend aus 4 Musikern, muss man nicht verstehen. Höchstwahrscheinlich spielt er alles im Stile von Prince oder Rikk Agnew  alleine ein, um dann bei Konzerten ein paar Trottel zu engagieren, die das live umsetzen können.

Auf jeden Fall klingt das Album ganz nach ihm und seiner „Hauptband“. Ein bisschen Fuzz, ein bisschen Surf und Garage Punk und fertig ist das bereits 5. Album dieses Mannes aus Minneapolis. Ich mag den Kram hier sogar lieber als die Blind Shake Sachen, weil es ein bisschen abwechslungsreicher ist und nicht so monoton vor sich hin dudelt. Aber ich hab auch keine Ahnung von Musik, vielleicht ist „The Calming Room“ ja eigentlich ein Blind Shake Album rückwärts gespielt oder so, keine Ahnung. Was zum RSD veröffentlicht wird, sollte man immer mit großer Skepsis begegnen. Ich hab euch gewarnt.

Am Samstag freundlicherweise via God Unknown Records und in „teilnehmenden Geschäften“ erhältlich. Jetzt schon zu hören

Und noch viel besser: Es gibt auch was zu sehen. Ein Musikvideo zu „Have me some Fun“ mit Bildern aus Predator. Besser gehts nicht…

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Record Store Day

Der Record Store Day steht an. Puh, wieder ein Beweis dafür, dass eine gute Idee relativ zügig vom Kapitalismus zerstört und ad absurdum geführt wird. Wen interessiert denn eigentlich der ganze unnötige Scheiß, mit dem an diesem Tag versucht wird, Kohle zu scheffeln? Zum Beispiel eine 3″ Single von Bad Religion. Was soll das? Wer braucht das? Und wenn man die wirklich haben will, muss man auch noch 3 andere kaufen, um sicher zu gehen.

Track comes in an Epitaph Records blindbox package that will contain one of four Epitaph Records 3″ singles, along with a collectible poster. You don’t know which Epitaph Records single you’re getting until you open the box, so you better Collect ‘Em All!

Geil – Danke! Wahrscheinlich kostet die bekackte Single pro Stück auch bloß 15€ oder so. Und dann blockieren diese scheiß Labels auch noch die Presswerke mit so einem Kram, damit die Sachen zum 13.04. fertig sind. Ich könnte über diesen Quatsch ja hinwegsehen, wenn es den Plattenläden tatsächlich zugute käme, aber das ist leider nicht so. Dein Plattenladen um die Ecke hat nichts davon, wenn Du einmal im Jahr da hingehst und 50€ für eine blöde Pink Floyd LP ausgibst, von der Dein Plattenladen ganze 5€ einbehalten kann. Geh doch mal an einem gewöhnlichen Samstag hin, trink einen Kaffee, schau Dir die hängengebliebenen Drogenleichen und vielleicht auch die Kunden im Laden an und hör Musik. Das macht Spaß, man kommt ins Gespräch, lernt neue Musik kennen und kann eventuell sogar mit ein paar Euro die Kaffee-/Bier-/Nikotin-/Drogensucht der netten Menschen hinter dem Tresen subventionieren. Oder an einem MontagDienstagMittwoch…Jeder Tag ist Record Store Day!… Mehr...

Gay Anniversary – Μουσική για την οικογένεια LP

Das wird ein kurzer Spaß, denn ich kann nicht viel zu der Band erzählen. Außer vielleicht, dass ich erst letztes Jahr in dem Plattenladen meines Vertrauens die 10″ aus dem Jahr 2012 erstanden habe, die damals noch auf Slovenly erschienen ist und die schon allein wegen des Covers in jede 10″ Sammlung gehört. Falls es sowas gibt. 10″ Sammlungen. Bescheuert.

Musikalisch ging das auf der 10″ schon in Richtung hektischer weirdo Garage Punk mit extra coolem Beigeschmack und kleinem bisschen Nerv-Faktor. Seit spätestens den großartigen Big Black weiß man ja auch, dass Synthies, Gitarren und Drumcomputer ganz schön Krach machen können, dafür aber auch schlechte Laune. Fun Fact: Die Kassette kam auf dem schönen Label Fetaface raus, was für ein griechisches Label doch recht selbst-ironisch ist.

Und in diese Richtung schlägt jetzt auch das Pendel der LP aus, allerdings ist der Sound doch deutlich rockiger, was der Band extrem gut tut. Vielleicht passiert das nach 7 Jahren und man nennt es Entwicklung. Weniger Nerv-Faktor, dafür wesentlich mehr Pogo und Spaß. Erschienen ist die Platte bei Είσοδος Κινδύνου Records, ein recht neues Label aus Athen. Das komplette Album ist diesmal auf Griechisch gesungen. Ich hab also keine Ahnung, worum es geht. Im Großen und Ganzen wohl um Punk, Platten und Feta, hab ich gelesen. Cool.
Wenn ihr in Athen seid, schaut euch die Band an, muss live ziemlich geil sein.

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The Maybe Next Years – Drown

In dem von mir heißgeliebten Buch „The Amateurs“ von John Niven geht es um einen Typen, der unheimlich gerne Golf spielt, es aber leider überhaupt nicht kann. Also wirklich gar nicht. Jede Woche auf den Golfplatz oder auf die Driving Range in der Hoffnung, dass es dieses Mal super läuft und jede Woche dann doch sämtliche Bälle in die Walachei dreschen. Da fragt man sich natürlich, warum?
Wieso tut sich ein Mensch so etwas an, wenn es doch offensichtlich nicht funktioniert und auch sehr viel Frustration mit dabei ist?

Weil es einen Tag, oder vielmehr einen Moment in seinem Leben gab, an dem alles super geklappt hat. Der Schläger traf den Ball genau richtig, mit exakt dem richtigen Winkel auf den „sweet spot“, so dass man beim Durchschwingen des Schlägers fast gar keinen Widerstand spürte, als man den Golfball in einer perfekten Kurve über den Kurs gejagt hat. Das muss wohl ein sehr erhabenes Gefühl sein.

Und wenn man es einmal geschafft hat, dann kann man es ja noch einmal schaffen? Dann ist die Handlung doch bestimmt wiederholbar? Und das ist eben der Irrglaube, der ihn Woche für Woche wieder auf den Golfplatz laufen lässt. Weil es nicht einfach so reproduzierbar ist…

Und dieses Gefühl habe ich auch bei dem Song „Drown“ von The Maybe Next Years. Vielleicht nicht perfekt, aber doch sehr gut und eingängig. Ein Hit. Aber der Rest der Lieder, die ich mir angehört habe, klingt wie von einer anderen oder schlechteren Band. Vielleicht sollten sie jetzt einfach aufhören, besser wirds nicht. So gut wahrscheinlich auch nicht mehr. Das werden sie aber nicht tun – sie werden weiter in den Proberaum gehen und Lieder schreiben und hoffen, dass es wieder ein Hit wird.

Das ist eben der Unterschied zwischen wirklich guten Bands, die Hits am Fließband aus dem Ärmel schütteln und solchen, bei denen einmal alles funktioniert hat, aber ansonsten eher nicht so. So wie der Unterschied zwischen einem Profi Golfer und einem hoffnungslosen Amateur.

Saublöder Bandname, oder? Naja, freuen wir uns über dieses Lied.… Mehr...

Maulgruppe – Tiere in Tschernobyl LP

Ich habe mich zugegebenermaßen nicht um die letzten Projekte von Herrn Rachut geschert, die mit Nuclear Raped Fuck Bomb und Alte Sau einfach musikalisch nicht meins waren. Und wenn ich ehrlich zu mir bin, konnte nichts, was die „Punk-Ikone“ (X-Mist) seit Oma Hans gemacht hat, auch nur irgendwie mit den großartigen Bands Dackelblut, Blumen am Arsch der Hölle, Angeschissen oder eben Oma Hans mithalten.

Aber jetzt hat sich die „Schlüsselfigur der deutschen Punk-Szene“ (Wikipedia) mit den Leuten von YASS/Kurt/Ten Volt Shock zusammengetan und der Kram macht mir wieder deutlich mehr Spaß. Vielleicht liegt das auch an YASS, deren erste Platte ich ziemlich gut fand und die hier natürlich das elektronisch/punkrockige musikalische Gerüst für die schönen Texte von „Hamburgs Punk-Diva“ (taz) liefern. Da bleiben gute Textzeilen hängen und da schwingen schöne Melodien noch im Ohr nach, wenn der Song bereits verklungen ist.
Kurzweilig, aber tiefsinnig genug. Elektronisch, aber Punk genug. Kann man so machen, wenn man inzwischen zum „Kulturgut“ (Visions) zählt. Würde ich das nicht gut finden, ich fänd es famos scheiße ob der vielen Lobhudelei, haha.

Erschienen vor kurzem auf Major Label, die gesamte Platte kann man auf YouTube hören und die komplette Band bald live sehen.

Maulgruppe Tourdaten

07.06.19 Darmstadt, Oettinger Villa
08.06.19 Esslingen, Komma
09.06.19 München, Folks
11.06.19 Wien, Arena
12.06.19 Nürnberg, Kantine
13.06.19 Leipzig, Conne Island
14.06.19 Kassel, Hommage á Udo @ Goldgrube
15.06.19 Münster, Gleis 22
28.07.19 Negenharrie, Off the Radar Festival… Mehr...

Dan Vapid and the Cheats – Three LP

Ach, warum denn nicht. Es gibt eine neue Platte von Dan Vapid and the Cheats. Und das wird doch zumindest alle Fans von Screeching Weasel, Methadones, Riverdales, Noise by Numbers usw. freuen, endlich den einen Song, den Dan Schafer vor über 20 Jahren geschrieben hat, jetzt noch einmal in zehnfacher Variation zu hören.

Three ist die dritte LP der Band (ach was?) und das erste Album nach 6 Jahren. Zwischendurch hatten sie mal eine Split 10″ mit den von mir ebenfalls geschätzten Horror Section auf Eccentric Pop veröffentlicht und offensichtlich fühlen sich die Herren dort pudelwohl, denn die aktuelle LP ist ebenfalls auf dem Label in North Carolina erschienen.

Musikalisch gibt es -wie zu erwarten- keine Überraschungen. Klingt wie eine Mischung aus all den oben genannten Bands, in denen Dan gesungen/gespielt hat. Also solider PowerPopPunkRocknRoll, den man im Sommer sicherlich ganz gut am Baggersee mit Dosenbier hören kann. Oder zuhause im Garten am Weber-Grill mit Craftbier, keine Ahnung, was ihr inzwischen so unter Spaß versteht.
Wenn ihr das auf Vinyl haben wollt, dann Beeilung – die ersten beiden LPs sind lange ausverkauft oder es gibt sie nur noch für unfassbar viel Geld!

Aber ihr könnt das ja auch immer hier hören. Ich bin für euch da…

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Audacity – Bewildered Herd EP

Ich hatte gerade so ein Aha-Erlebnis, das ich auch oft beim Anschauen von Filmen habe, wenn ich feststelle, dass da ein Schauspieler auftaucht, den ich schon lange für tot gehalten hatte. Jean-Claude van Damme zum Beispiel oder dieser andere dicke Karate-Typ, na, wie heißt der noch…Steven Seagal, genau. Ich dachte, die wären längst gestorben. Und dann tauchen die auf einmal wieder in einem Film auf, ohne dass es irgendwelcher aufwendigen Hologramme bedürfte. Crazy.
So geschehen nun auch mit den großartigen Audacity, die ich komplett vergessen hatte. Das passiert halt in dem schnelllebigen Musik Business, wenn man sich 2 Jahre lang nicht blicken lässt. Aber jetzt melden sich die 5 Kalifornier wieder zurück! Cool.
Auf Taken by Surprise wird am 28. Juni die neue EP erscheinen, die pünktlich zu der Europa Tour der Band rauskommt (yeah!). Also eigentlich ist das ja ein Vinyl-Release von einer Kassette, die Audacity vor kurzem anscheinend selber herausgebracht haben, aber das ist ja furzegal. Auf jeden Fall darf man jetzt bereits einen von den 6 neuen Songs auf Bandcamp anhören, weil man das heute so macht. Erst mal nur einen Song. Fragt mich nicht. Ich weiß es nicht.
Red Rum“ heißt das Stück, das man dem Pöbel schon einmal vor die Füße wirft, um einen gewissen Appetit anzuregen, die EP vorzubestellen (limitiertes weißes Vinyl für 15€ – habt ihr auch das Gefühl, dass Platten und Singles und Mini LPs und 10″s und EPs unheimlich teuer geworden sind? Ich mein, da sind doch nicht mal etwaige Portokosten aus den USA mit einzurechnen und so..?). Ein kleines Wortspiel im Titel (höhö), ein bisschen Audacity Pop/Rock/Punk  und schon ist die gute Laune im Frühling angekommen. Die Jungs können es noch immer, vielleicht sogar besser als zuvor. Lass mal warten, bis der Rest rauskommt, auf den früheren Alben waren auch immer Songs drauf, die nicht so richtig gezündet haben…Aber live anschauen muss man die auf jeden Fall!

AUDACITY EUROPE 2019
29.08.2019 DE-Frankfurt, Dreikönigskeller
30.08.2019 DE-Bochum, Wageni
31.08.2019 DE-Hamburg, Hafenklang | Get Lost Fest #7
01.09.2019 NL-Amsterdam, Garage Noord
02.09.2019 BE-Antwerpen, Antwerp Music City
03.09.2019 FR-Paris, TBA
04.09.2019 FR-Lyon, Le Trokson
05.09.2019 CH-Kreuzlingen, Horst Club
06.09.2019 DE-Karlsruhe, Alte Hackerei
07.09.2019 DE- TBA
08.09.2019 DE-Leipzig, TBA
09.09.2019 DE-Berlin, Schokoladen
10.09.2019 DE-Dresden, TBA
11.09.2019 CZ-Praha, Klub 007
12.09.2019 CZ-Brno, Kabinet Muz
13.09.2019 AT-Wien, TBA
14.09.2019 DE-München, Kafe Kult | Hieb- & Stichfest #3

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Predator – No Face 7″

Den ersten Predator Film habe ich irgendwann Anfang der 90er gesehen, als ich auch alt genug war, um dieses Werk kognitiv angemessen verarbeiten zu können. Also 12 oder so. Auch wenn der Film irgendwie trashig und die Handlung vorhersehbar ist und die Schauspieler eher kräftig als gut sind, bleibt da trotzdem der geile Predator.
Das Alien mit den „Dreadlocks“ und den mega abgefahrenen Waffen und der super coolen Tarnvorrichtung. Das fand ich so toll, dass ich eigentlich diesem Antagonisten eher die Daumen gedrückt habe, als dem blöden Ami mit dem seltsamen Akzent.
Das ging wohl ein paar anderen Menschen auch so, zumindest wurde aus dem einen Film eine ganze Reihe. Zur Zeit gibt es 4 Filme und es ist noch kein Ende in Sicht. Spoiler: Der Predator gewinnt nie.

Vielleicht sollte man sich deshalb lieber den Leuten aus Atlanta in Georgia widmen, die sich diesen Namen im Jahr 2009 gegeben haben. Die können sich zwar nicht quasi-unsichtbar machen, aber immerhin ballern sie ebenfalls ziemlich gut los. Eine Mischung aus Garage Punk und Hardcore in einer simplen Darbietung, die absolut fantastisch klingt. Kreissäge als Gitarre, schepperndes Schlagzeug, blubbernder Bass und Chöre – Geil.
Die neue Single kam letztes Jahr auf Total Punk heraus, sehr cool.

Aber auch das Album von 2014 kann sich hören lassen. Wenn ihr also irgendwo die Dinger auf Vinyl findet, dann schickt sie mir. Danke.

Zur Zeit gibt es 3 Alben und 4 Singles und ein Ende ist nicht in Sicht. Spoiler: Predator ist ne mega gute Band.… Mehr...