Hurra. Ein Hardcore Demo. Plastique Pigs kommen aus Raleigh angegrunzt und ballern unverblümt ihren 80er Hardcore Punk aus vier Rohren in die Gosse. Danach ist Feierabend. Ganz geil, wenn man gerade durch die Innenstadt jagt und auf der Suche nach den Last-Minute Geschenken für die Schattenseite der Familie ist.
Ohne Label. Jeweils ein Song reicht immer genau für meinen Sauerstoffvorrat, wenn ich die Luft anhalten muss, um bei Douglas schnell rein und wieder rausrenne, um eine Flasche Stinkewasser zu kaufen. Ja, ich war mal Perlentaucher.
Also die Bürgerräte sollen jetzt abgeschafft werden, ne? Hab ich richtig gelesen. Die umwerfende Nestlé-Hexe findet das doof, weil man damit partout nichts Böses anstellen kann. Also weg damit.
Könnte ich ein bis drei Powerakkorde auf der Gitarre spielen und hätte dazu noch einen Drumcomputer in der Rumplkammer gammeln, würde so wohl auch mein erstes Soloalbum klingen.
Tolles Album von den drei Punks aus Soweto. Naja, Album.
Nach dem Demo kommt die Single, so steht’s im Gesetz. Hier also die erste Vinyl Veröffentlichung der Hardcore Band aus British Columbia.
Da hat so ein Palantir Tech Milliardär gesagt, er sei dafür, dass mal wieder ein bisschen mehr Maskulinität in der Führung gezeigt wird und überhaupt, man solle wieder mit dem öffentlichen Hängen anfangen.
Pop Punk aus Münster. Das geht so ein bisschen in die Richtung von Mean Jeans und Konsorten. Die Jungs möchten gerne in die 90er zurück, wo noch das Vorabendprogramm mit Alf, Al Bundy und dem Trio mit vier Fäusten die wichtigste Diskussionsgrundlage für den nächsten Schultag waren und der Punk von Haus aus ein bissl melodisch poppig mit Bier angehaucht war.