Zhoop – WWIII

Wie spricht man diese Band eigentlich aus? "Suup"? Oder "Schuup"? Hm, keine Ahnung und nicht wichtig, aber ich habe mir jetzt leider einen Cher Ohrwurm selber gezaubert, auf den ich auch gerne verzichtet hätte.

Dabei bietet die neue Veröffentlichung von Zhoop eigentlich selber genügend Material für einen oder zwei oder sieben Ohrwürmer. Sehr eingängiger Punk Rock mit Hardcore Kante und vermeintlich simplen Gitarrenriffs, die man so auch schon mal bei Chain Whip oder ähnlichen Hau Drauf Hallodris gehört hat.

Dieser Hallodri hier ist ganz alleine, heißt wohl Jeff, kommt aus Hammond, Indiana und macht diesen großartigen Kram bereits seit ca. 365 Tagen. Diese Weltkrieg Numero Drei Veröffentlichung ist demnach auch schon die Nummer 16 auf der Bandcamp Release Liste. Respekt. Geiler Scheiß.

Fun Fact: Das klingt alles noch mal viel eindrucksvoller (für mich), wenn man weiß, dass der Typ ein Linkshänder ist und das Schlagzeug falsch herum spielt. Weirdo 😉

Gute Vorsätze für 2022

Das wird ja ein Spaß dieses Jahr. Wir haben noch nicht mal eine Woche geschafft und schon hab ich keinen Bock mehr, das Radio oder Internet anzumachen.

Also Notiz für mich: Atomkraftwerke sind gut, weil sie voll grün sind und ohne CO2-Belastung auskommen (nur der Uran-Abbau, aber nicht weitersagen).
Farbige Tattoos sind jetzt in Europa verboten, weil das hässlich ist. Und ich habe erst meine Outlines vom Ruby-Cube fertig, verdammt. Corona schmeckt immer noch nicht und macht schlimmen Husten, deswegen muss man weniger lang zuhause rumhängen, wenn man sich angesteckt hat, damit man schnell wieder ins Büro darf.
Puh, geil.

Seablite – Breadcrumbs c​​/​​w Ink Bleeds 7″

Wir beginnen jetzt einfach mal, tief durchzuatmen und die Tüte mit dem Klebstoff beiseite zu legen. Seablite legen hier mit zwei neuen, sehr schönen und ruhigen Songs los und sorgen am ersten Tag des Jahres schon einmal für den Soundtrack der nächsten 360 Tage. Entweder desillusionierend den Kopf in den Matsch stecken oder milde lächelnd über den ganzen Scheiß hinweg schweben. In Farbe schon ausverkauft, aber allem Anschein nach wird das Jahr ohnehin sehr farblos, also tuts auch schwarzes Vinyl.

Jason Kaminski – Three

Sagte ich ruhig? OK, dann können wir auch noch ein paar alte Aufnahmen mit heranziehen. Veröffentlicht vor einem Monat, aber aufgenommen, als die Welt noch bunter (Tattoos) war. Die drei Songs von Jason Kaminski stammen alle aus den Jahren 2017-2019 und klingen deswegen wahrscheinlich so schön unaufgeregt abgeklärt smooooooth. Feine Schlafzimmer-4-Spur Recordings auf Tascam und Teac. Das sind ja oft die besten, ne? Mhhh, Schlafzimmer…Gott, bin ich müde.

The Jackets / The Courettes – Chaputa​!​’s Double Feature Vol​.​4 7″

Apropos Ruhig. Garage Punk, die ruhige Schwester des Trash Punks, ist ja auch nicht tot zu kriegen. Hier haben wir zwei Exemplare dieses Genres, die sich eine kleine 7″ teilen. So wie früher, Split-Singles, wisst ihr noch? Naja, die Gatefold-Version erscheint in ein paar Wochen und man kann jetzt schon jeweils einen Song der Jackets und der Courettes hören. Kann man so machen, ist tanzbar und dieses Tanzen wird ja auch nie aussterben, oder? Danke, Chaputa! für Nummer 4.

Brain Tourniquet – Darkness & Torture

So, genug Ruhe getankt. Ernsthafter und brutaler als Brain Tourniquet wird es nicht mehr in diesem Leben. Ein bisschen Geballer sind wir dem Ende des letzten Jahres ja noch ohnehin schuldig, also bitte. Bald erscheint eine neue EP von den Jungs aus Washington D.C. auf Iron Lung und die scheint ihrem Debüt aus dem letzten Jahr in Sachen Power Violence in Nichts nachzustehen. Zwei Songs kann man schon einmal genießen…Rumms – hallo 2022!

Piss Kinks – Demo CS

Und wo wir gerade so schön Schlittenfahren…hui. Hier geht’s weiter mit den verrückten Piss Kinks aus Kansas City, die fünf wunderbare Hardcore Punk Nummern bereitstellen, die manchmal sogar die 2-Minuten-Marke knacken. Ist das schon ein Affront? Nein, nicht wenn man vorher 15 Sekunden lang einem Mittelstrahl zuhören kann. Prost! Dirtbag Distro wieder einmal.

Feed – Off The Grid

Abgerundet wird der holprige Start ins Jahr mit Feed. Die fünf Songs sind zwar an Silvester erschienen, aber wer hat denn da Zeit für neue Sachen, wenn man reminisziert und in den Schrecklichkeiten aus 2021 schwelgt? Ich hab das jetzt erst gehört und für gut befunden. Also bitte – Punk aus Hammond, Indiana braucht keinen Bass. Zigarre rauchen, Fernet Branca gurgeln und ab gehtsssssssssss

2021 – Was war da los?

Ein paar wenige Labelsampler mit Beiträgen aus dem vergangenen Jahr. Also 3.

Wie hat mein Opa immer gesagt? Es war nicht alles schlecht.

Nur wer zurückblickt, kann aus der Geschichte lernen.

Ich habe das Brot geschnitten.

Aua.

Abi Ooze – R.I.P. 7″

Jeden verdammten Tag muss ich diesen Balanceakt durchführen, auf Messers Schneide durch das Leben zu schlittern. Mein Gemütszustand ist am Ende des Jahres derart instabil, dass ich bei Kleinigkeiten schnell mal nach links in die Depression abrutsche oder nach rechts in eine Depression gleite.
Ein Drahtseilakt, bei dessen Ende nicht einmal ein sicherer Halt geboten wird, sondern nur das Versprechen eines kalten Bettes steht, in dem ich mich für 5 schlaflose Stunden auf den Horror des nächsten Tages vorbereiten darf.

Ups, falsches Tagebuch. Sorry.

Abi Ooze, eine Verrückte (Videobeweis) aus Hammond in Indiana hat kürzlich eine schöne Debüt Single veröffentlicht, die wohl schon gleichzeitig das Ende der kurzlebigen Karriere einläutet.
So ist das mit den jungen Leuten, schnell hier und husch husch schon wieder woanders. Aber bitte, wenn dafür am Wegesrand so feine Sachen wie diese 7 Songs liegen bleiben, bin ich voll dafür. Lo-Fi Power Pop Garage Punk mit Camouflage gepimpt, wie die jungen Leute sagen.
Bei den ersten vier Songs muss man sich aus den Akronymen den "richtigen" Songtitel heraushören, wenn man Langeweile hat. Geiler Scheiß.

Wer die Single oder nur auch das digitale Release kauft, erhält einen Bonus Track! Yay. Und dazu noch jeden Song als Demo-Version. Falls das mit dem Lofi nicht ausreichend low war. "I don’t wanna" ist der Hit (IDW).

New Vogue – Volume ii LP

Na Mensch. Nach nur einem Jahr kommt schon was Neues von den beiden Franko-Kanadiern aus Montreal mit dem schönen Namen New Vogue. Ihr wisst schon, die Typen von Sonic Avenues und Priors, die ich hier mal kurz vorgestellt hatte. Schön zu sehen, dass auch die Pandemie nichts gegen das Duo auszurichten hat.
Die ziehen das durch und haben wohl sogar schon eine richtige Liveband am Start mit Schlagzeuger und Instrumenten und so, sollte irgendwann mal wieder die Möglichkeit bestehen, Musik irgendwo live zu spielen, mit Publikum ohne Stühle und so, haha. Man wird ja noch träumen dürfen.

So wie ich das sehe, sind das zwar nur 7 Lieder und davon auch nicht unbedingt alle brandneu, aber zumindest sind die Songs nun zum ersten Mal auf Vinyl zu haben. Dazu erscheint die Platte auch noch bei Casbah Records und Drink & Drive Records, also auf unserem heißgeliebten europäischen Festland. Wie schön. Günstig.

Ach so, Musik. Punk Rock mit Synthesizern in die Richtung Rotz von Lost Sounds und Melodie von Mind Spiders. Schnell noch zu Weihnachten runterladen und mit auf die Fahrt in den Stau auf der A1 bis A1000 nehmen. Geil.

Apropos Autobahn. Das ist immer noch der Hit, hat sich nichts getan seit 13 Monaten Musik.

Jailer – Demo 2021 CS

Ich glaub, eine Folge von Covid ist neben den viel beschriebenen Symptomen wie Konzentrationsschwäche, Müdigkeit, Kopfschmerzen und Konzentrationsschwäche auch Humorlosigkeit, Zynismus und Konzentrationsschwäche und Müdigkeit gepaart mit Kopfschmerzen.

Es kann aber auch sein, dass es einfach nur ne Sonntags-scheiße-morgen-muss-ich-wieder-ins-Büro-Depression ist. Oder Weihnachten?

Jailer aus New York oder Philadelphia haben gestern ein schönes 4-Song Demo veröffentlicht, das ein bisschen an eine Mischung aus Chain Whip und Imploders erinnert, also dementsprechend eigentlich bald bei Neon Taste erscheinen müsste. Vielleicht kann mir jemand mal bei Gelegenheit das Cover erklären, ich war nie so besonders gut in Kunst und kann das nicht interpretieren, was meine Augen da sehen. Kann aber auch an Covid liegen, da hat man ja später als Genesener auch noch was von. Konzentrationsschwäche zum Beispiel.

Fun Fact/Insider: In Aachen dürfte die Band nicht im AZ spielen.

Various Artists – Good Times Rock N Roll Comp III LP

Am Ende des Jahres, wenn die Energie des Hirns wie eine Orange ausgelutscht ist und die Kreativität erst einmal wieder von zu viel Essen und zu viel Trinken und zu viel im Stau stehen neu aufgeladen werden muss, dann kann man sich auch mal getrost zurück lehnen und "alte" Songs in neuen Gewändern hören.

Für die meisten Coversongs muss man ja nicht vollständig kognitiv ausgebildet sein, da reicht es, wenn man seinem Großhirn das Ruder überlässt und den Fuß aus einer auditiven Gewohnheit mitwippen lassen kann.

Das trifft auch hier auf rund 75% der gecoverten Songs zu, aber ein paar Ausreißer auf dem dritten Teil der Good Times Rock n Roll Compilation lassen einen dann doch aufhorchen und verwundert auf den Bildschirm blinzeln. Hä? Was war denn das jetzt noch mal? Oder: Wie geil war denn das jetzt bitte? Oder: Nein. Blasphemie. Geht in den Proberaum kacken.

Von Prison Affair über Fried Egg, Archaeas, C.O.F.F.I.N., Gee Tee und The Cavemen bis zu Powerplant wird hier eine wilde Achterbahnfahrt mit 46 Coversongs von Beatles, The Damned, Misfits, Funkadelic oder KISS und Joy Division absolviert, bei der man hin und wieder gerne mal im nächsten Looping aussteigen würde, dafür aber dann gerne den ganzen Spaß noch einmal von vorne haben möchte.
Erschien sogar auf Platte bei Legless Records in Australien und unser Freund Haug bekommt davon ein paar in seinen Erste Theke Distro – schenkt mir eine!

Wenn das Publikum laut Max Goldt seine eigenen Erinnerungen bei einem Live Konzert beklatscht, dann ist das hier so ähnlich. Das plumpe und leere Jahres-End-Hirn beklatscht die eindeutigeren Coversongs lauter. Nicht schlimm.

Halfsilks – Cupid Operations CS

Neulich aufm Flohmarkt hat mich ein etwas untersetzter Herr in seinen 50ern über die beste Ein- und Verkaufspolitik aufgeklärt. Keine Ahnung warum, ich hab nicht danach gefragt. Wahrscheinlich stand ich zu lange vor seinen Kartons mit Bowie LPs und hab "Hallo" oder "Hmpf" gesagt. Meine Schuld also.

Auf jeden Fall sammelt der Typ jetzt Schallplatten von Udo Lindenberg, damit er davon bald profitiert, wenn der Sänger stirbt. Hat mit den Bowie Platten auch funktioniert, meinte er. Feiner Kerl.
Vielleicht sollte man einfach bei ein paar Künstlern nachhelfen, hatte ich dann vorgeschlagen. Warum nicht einfach jetzt alle Platten von Xavier Naidoo kaufen und dann nach Mannheim fahren und den Typen abknallen? Hahaha haha haben wir gelacht. Naja.

Hier, Halfsilks aus Berlin machen so angenehm seichten Elektropop, den ich von Zeit zu Zeit gegen das Schlechte in der Welt einsetze, wenn mehr aggressive Musik nicht mehr als Schutzschild hilft. 9 schöne Songs, getragen von einem ganz zauberhaften Bass, dessen Spiel jedes Abdriften in die Langeweile oder Eintönigkeit der Lieder wunderbar zu verhindern weiß.
Ein bisschen Synthesizer, weil Berlin und ein bisschen mehrstimmiger Frauengesang, weil toll und dazu ein bisschen Ladidadeldumm auf Englisch, weil das auf Deutsch alles NDW wäre und so ist es Post Punk, haha.
Erschienen bei Kitchen Leg Records. Auf Kassette, natürlich.

Das ist ja auch jetzt keine neue Idee. Man kann ja inzwischen à la "Deadpool" auf den Tod verschiedener Promis wetten, da hat doch bestimmt der eine oder andere Typ schon mit Epstein ein paar Bitcoins verdient, hihi.

Home Front – Think Of The Lie LP

Ich glaub, bei der freiwilligen Feuerwehr fang ich auch nicht mehr an. Da muss man dann so Leute mit "Fuck You Greta" Aufklebern aus ihren SUVs herausschneiden. Oder ist das die Berufsfeuerwehr? Würde Sinn ergeben – die machen das professionell und dürfen nicht wählerisch sein.

Andererseits, es wäre vielleicht auch unfair und nicht im Sinne des Humanismus, wegen eines Aufklebers jemanden nicht zu retten, ne?
Könnte ja auch um Greta Garbo oder Greta van Fleet (musste ich googlen) gehen. Und überhaupt, könnte ja auch geliehen oder kurz geschlossen sein der Wagen. Hm.

Was anderes: Home Front. Auch so ein Bandname, der auf Deutsch nicht sonderlich gut funktioniert oder aber super neben einen "Fuck You Greta" Aufkleber aufm Jeep passen würde. Die Band aus Kanada ist derweil überhaupt nicht damit in Verbindung zu bringen – die machen super tollen Sound aus den 80ern wie The Cure oder Echo And The Bunnymen. Und das ist wirklich richtig gut. Die kommt bei La Vida Es Un Mus Discos in verschiedenen Farben auf Vinyl raus. In schwarz und in grün und wenn man davon genügend kauft, kann man sich einen Oh Tannebaum daraus basteln. OK.

Offensichtlich reicht mein Humanismus nur bis zur nächsten Stoßstange und endet beim "Bumper Sticker". Naja.

Mist, Überschrift vergessen

Jetzt wird alles gut! Wir haben einen neuen König. Hurra. Ich kann euch gar nicht sagen, wie froh ich darüber bin. Also kann ich wirklich nicht, ich hab keine Ahnung.

In den letzten Tagen war ich eigentlich nur froh, dass ich nicht mehr boostern muss. Und dass ich zwei neue Anagramme gelernt habe: "Omikorn" aus Omikron, hm naja. Und "Media Kontrol" aus Delta und Omikron, ok, das ist ganz geil, haha.

Naja, sonst nicht viel passiert – ich hab meine Küche aufgeräumt und such jetzt für die 9 übrig gebliebenen Deckel die passenden Dosen. Falls ihr zufällig zu viele Dosen habt…
Und Musik? Ich mach keine Best-of Liste. Sucht euch selber eure Favoriten für das Jahr heraus. Hier sind noch ein paar Vorschläge.

Bashford – Greener Grass LP

Ach, 90er – Rock Musik zwischen Grunge und Punk Rock. Das Klischee können Bashford ganz hervorragend bedienen. Auf dem 5. Album machen sie genau so weiter wie bisher – fuzzige Gitarren mit blubberndem Bass aus dem Hause Mudhonirvana, Schlagzeuger mit Ridebecken und Schreihals mit perfekter Krächzstimme. Authentisch anachronistisch. Ist bei Big Neck Records erschienen.

Tower 7 – … Peace On Earth? LP

Debüt LP von Tower 7. Ziemlich krachiger (Post)Hardcore mit viel Bass und viel Rumms. Das gleitet manchmal in die Metalecke ab und findet dann zum Glück schnell wieder zurück in die aggressive Welt der 80er Jahre Hardcore Hölle. Sollte ich nicht im Auto hören, da müsste ich dann freihändig fahren wegen Airdrums. Macht sehr viel Spaß, obwohl ich nicht weiß, ob das intendiert ist. Kam bei D4MT LABS INC NEUROSONIC RESEARCH raus.

Imploders – EXD CS

Eine kleine Kassette zu Weihnachten? Hier live eingespielt von den genialen Imploders aus Toronto. Ein paar Songs von ihrem Debüt und ein paar neue Lider noch dazu. Da kommt nächstes Jahr ein Album, wie schön. Die Kassette ist auf 300 Stück limitiert und erscheint am 25.12. natürlich bei Neon Taste. Geile Band.

S.H.I.T. – Hidden In Eternity / Eraser III 7″

Dass Bands und Labels überhaupt noch 7″s veröffentlichen…sowas – die Dinger kosten inzwischen so viel wie ne LP und nur noch die wenigsten Menschen interessieren sich überhaupt für ein Produkt, bei dem man alle 3 Minuten aufstehen muss. Aber man kann sich das Ding natürlich auch einfach an die Wand hängen (schick genug isse ja) und den D/L Code übers Telefon hören. Auch schön – S.H.I.T. klingen eigentlich immer super – angepisster Power Hardcore-Punk mit extra Portion Crunch. La Vida Es Un Mus

Faze – Content 7″

Noch ne 7″. Ebenfalls aus Kanada stammen Faze, die mit ihrer Single hier mächtig auf die Kacke hauen. Das muss man sich einfach schon aufgrund der Posaune anhören. Lag die im Proberaum herum oder hat man die im Studio nach 10 Bier einfach mal ausprobiert? Egal, tolle Hardcore Single mit einem geistesgestörtem Cover, das wunderbar zur Musik passt. Erschienen bei 11 PM Records.

Man-Eaters – Twelve More Observations On Healthy Living LP

Enge Hosen, Flying-V, Stirnband und Leder. Der Scheiß rockt wie in den Siebzigern. Die Band aus Chicago legt nach dem gelungenen Debüt auf Feel it Records im letzten Jahr direkt mit 12 neuen Krachern nach und liefert auch hier biergetränkte Rock’n’Roll Motorradfahren auf Speed Attitüde ab. Wenn man fürs Dosenstechen heute schon vor die Tür gehen muss, dann wenigstens mit dem richtigen Soundtrack auf der Boombox. Man-Eaters – Geiler Scheiß.