Pünktlich zum Jahresbeginn erschienen und mit zwei hässlichen Armbanduhren auf dem Cover, meistert das dritte Album von Wristwatch den Silly Walk zwischen Garage-, Pop- und Post-Punk mit 10 Songs in einer Spielzeit von über 30 Minuten mit Bravur.
Viele tolle Melodien mit ganz viel Gitarre und dampfenden Rock’n’Roll Beats im Rucksack. Ziemlich tanzbar, zwischendurch nur das Aufziehen der Uhren nicht vergessen. Das Album wurde von Beau Sorensen produziert, der auch schon für Taylor Swift gearbeitet hat. Keine Ahnung, ob das eine wertvolle Info für euch ist. Schönes Album!
Auf limierter LP zu bekommen und ich hab keine Ahnung, welches Label das gerade herausbringt. Na sowas. Ich sollte als Fan von Vinyl-Schallplatten nicht das Maul soweit aufreißen und über die Sinnlosikeit von Armbanduhren schwadronieren, wenn es doch nur teure und sinnlose Schmuckstücke sind. Egal.
Silvester war früher auch spannender, oder? Dieses Jahr muss ich das mal ausprobieren mit diesem Flugzeug-Tripp über die Zeitzonen zu fliegen und achtmal in zwei Stunden Neujahr zu feiern. Dabei mag ich gar keinen Sekt. Na, mal sehen, was 2026 bringt und wo ich am Ende den Partyhut aufhaben werde.
Benannt nach einem optischen Phänomen, das auf Deutsch Parallaxenfehler heißt und das eigentlich nur Fotografen oder Studenten im ersten Semester des Designstudiums bekannt ist.
Also die Bürgerräte sollen jetzt abgeschafft werden, ne? Hab ich richtig gelesen. Die umwerfende Nestlé-Hexe findet das doof, weil man damit partout nichts Böses anstellen kann. Also weg damit.
Könnte ich ein bis drei Powerakkorde auf der Gitarre spielen und hätte dazu noch einen Drumcomputer in der Rumplkammer gammeln, würde so wohl auch mein erstes Soloalbum klingen.
Tolles Album von den drei Punks aus Soweto. Naja, Album.