Pünktlich zum Fest #18 in Gainesville, Florida erscheinen 5 alte Songs von den großartigen Post Teens. Hä?
Jaja, aus irgendeinem Grund wurden die Lieder zwar bereits vor 5 (!) Jahren aufgenommen, aber der Gesang nun erst vor kurzem darüber gelegt. Und ich weiß nicht warum, denn die Band scheint es ja immer noch zu geben, sie spielen schließlich auf dem besagten Fest dieses Jahr dieses Wochenende wieder mal mit. Hm.
Im Grunde ist es ja scheißegal, denn Hauptsache, man kann mal wieder etwas Neues von den Rabauken hören, die schon auf der Split mit Big Eyes und anderen Singles meine Aufmerksamkeit erregt haben. Aber das war ja alles vor über 5 (!) Jahren. Die, äh, neuen 5 Songs ergeben irgendwie eine Mixtur von Autistic Youth, Lifetime und No Problem. Geil, ne?
Mit Leuten von Asshole Parade, Torche, Shitstorm und so. Hört man.
Fun Fact: Die Band hat sich vor 10 (!) Jahren gegründet, nur um einmal auf dem Fest zu spielen…
Etwas antizyklisch, dieses Album zur beginnenden Winterzeit ins Rennen zu werfen, aber warum sollte man auch in der dunklen Jahreszeit immerzu nur depressive Scheiße hören, das muss ja auf Dauer ungesund sein.
Na? Bock auf ein bisschen Black Sabbath? Also den Kram aus der Zeit, als Ozzy noch gesoffen hat und lustig war? Na dann kommt mal her und schaut euch ein leckeres Stück Fleisch an… Zumindest klingt das ein bisschen so, was der Herr Mitch da mit seinem Projekt MEAT hier eingereicht hat. Also nach Black Sabbath, nicht nach Fleisch. Wie soll denn Fleisch klingen, bitte? Echt mal…Mist, jetzt muss ich darüber nachdenken.
Hier, was fürs Wochenende. Denn wann sonst hat man die Zeit, die ganze angestaute Wut der letzten Tage an seinem Goldfisch auszulassen. Blueprint sind bei der Bewältigung des täglichen Frustes wahnsinnig gerne behilflich, indem sie den Soundtrack zum Zerstören sämtlichen Mobiliars liefern.
Mit 3 Songs gerade einmal ganz knapp an einer Single Kassette vorbeigeschrappt, wenn ich das richtig verstanden habe, wonach eine EP irgendwo zwischen Album und Single anzusiedeln ist, weil es für das Eine zu wenige und für das Andere zu viele Lieder hat. Aber wer will sich schon mit solch langweiligen technischen Details auseinandersetzen. Hm, ich. Aber egal.
γεια τους συναδέλφους! Ich präsentiere eine neue Band aus Griechenland, was man vielleicht schon an der lustigen Schrift hat erkennen können. Ich glaube, der Name bedeutet so viel wie "Überall Spinnen, Süße" oder so ähnlich. Und wenn man genau hinschaut, lautet der Titel des Albums ca. ebenso. Das große Thema ist wohl Spinnen hier, so viel hab ich schon einmal verstanden – nennt mich Sherlock.
Manchmal hat man im Laufe eines ausufernden Kneipenabends total lustige Ideen, die mit zunehmender Anzahl von noch mehr Bieren durchaus realistisch und genial wirken – deshalb hab ich Kinder, haha.
Punk Rock aus Belgien. Naja, genauer gesagt Garage Punk, wenn man da so feinsinnig sein möchte. Coole Sache, ich hab ja gar keine Ahnung, was bei unseren Nachbarn im Westen so abgeht. Offensichtlich so Einiges, denn immerhin hat das sympathische Label Belly Button Records neben dieser feinen Single auch schon andere gute Platten aus dem belgischen und niederländischen Königreich veröffentlicht (
Eigentlich lasse ich ja die Finger von so genannten "All Star Bands", bei denen sich ein Haufen alter Säcke aus verschiedenen alten semi-guten Bands zusammentun, um noch einmal ihre Gichtfinger an die Saiten und die faltigen Hintern auf die großen Bühnen zu lassen. Denn meistens ist das kacke.
Hm, ziemlich infantiler Quatsch, aber auch ein sehr guter Song mit "Ballad of Chad and Becky" kommen auf der neuen 7″ von Flangipanis zusammen. Insgesamt 10 Minuten lang feiern die verrückten Australier aus Brisbane eine 90er Jahre Revival Punk Rock Party, die auf jeden Fall Spaß macht.