Guten Morgen, Freunde!
Lasst uns mal ein bisschen powerpoppig in die neue Woche starten. Ich hab so das Gefühl, dass es in den kommenden Tagen nicht unbedingt besser wird mit Schreckensnachrichten und dafür brauchen wir eine extra Portion Zuckerwatte mit Melodie.
Da kommt die neue Single von den Punk Pop Rockern aus Los Angeles gerade richtig. Jenny beweisen hier wiederholt ihr Händchen für eingängige und zeitlose Melodien, wie es Justin Maurer eigentlich bei allen seiner vorherigen Bands ebenso zelebriert hat – siehe Clorox Girls oder Suspect Parts. Der Typ kann anscheinend nur einen Song schreiben, der dann aber immer super ist. Faszinierend.
Und damit das niemandem auffällt, singt er hier bei einem Song einfach mal auf Spanisch. Gute Idee! Da gibt es sogar noch ein schickes Video zu. Toll.
Erscheint in Deutschland bei Wanda und kann vorbestellt werden. Prima!
Neben Jenny Piccolo und Julia und Nancy ist das die vierte Band mit einem Frauennamen in meinem Regal. Was soll das eigentlich? Bands mit Frauennamen ohne Frau? Gibt es sowas auch andersrum? Ne Frauenband, die Horst heißt? Hm.
Zu ihrem 10-jährigen Bestehen hat die Band aus LA ihr fünftes Studioalbum für Going Underground Records aufgenommen und damit wiederholt bewiesen, dass man kein Spanisch verstehen oder gar sprechen muss, um lauthals und falsch die Texte der großartigen düsteren Hardcore Punk Rock Garage Songs mitzugrölen, solange die Anlage laut genug läuft.
Na, Freunde? Juckt es euch auch in der Poritze und habt ihr mal wieder so richtig Bock auf Punk Rock und Rotz und wilde Bierschlacht und Döner mit allem?
Bei meinem täglichen Osterbrunch ist mir ausgerechnet heute ein Gedanke gekommen, den ich zwar mit meinen imaginären Vegetarier-Freunden am Tisch diskutieren konnte, zu dem ich dennoch keine befriedigende Antwort gefunden habe.
Wrsnggng. Seid ihr auch schon mal am Montag aufgewacht und habt gemerkt, dass die verdammten Drogen vom Wochenende noch nicht ganz aus dem System gewaschen worden sind?
Nach der famosen "
Oh ja. Richtig guter lo-fi Garage Punk Noise, der in meiner Playlist bei Tony Hawk’s Pro Skater ganz oben stünde, hätte ich da was zu sagen.
Es sind schon wieder zwei Wochen im neuen Jahr rum; in den Regalen der Supermärkte werden die Restbestände der Weihnachtsfressutensilien umgesprüht zu Karnevalsleckerli. Die Tage werden angeblich wieder länger, aber eigentlich sind die Nächte zu kurz. Die anstehende Frühlingsmode löst die im Winter beliebten frei liegenden Teenagerknöchel mit selbst gehäkelten Rollkragenpullundern ab.