Hier, an so einen Kram könnt ihr euch jetzt schon einmal gewöhnen. Ein gelangweilter, jedoch talentierter Mann spielt mit seinem Synthesizer im heimischen Florida so lange herum, bis ein recht ansehnlicher Bastard aus Punk, Wave, Pop und Rock entsteht.
Das kann natürlich auch eine Frau sein. Oder ein Kind. Oder ne Katze? Hund? Goldfisch? Und das muss auch nicht zwangsläufig Orlando sein. Kann ja auch in Duderstadt passieren, haha.
Egal – was ich sagen wollte: in diesen Zeiten steht eine Sache auf jeden Fall fest: Bands mit mehr als zwei Leuten sind tot! Man darf nicht mehr gemeinsam proben oder ins Studio gehen. Und Konzerte sind ja sowieso alle bis 2022 abgesagt. Das Motto Amerikas E Pluribus Unum (Aus Vielen wird Eins) kann man jetzt also eigentlich umdrehen, wenn aus tausend Bands auf einmal 5000 Solokünstler werden. Munu Subirulp E!
Der Künstler heißt im übrigen in diesem Fall Kyle Harms und ist mir gänzlich unbekannt.
Also dann…Solokünstler. Was macht eigentlich Atom? Ach komm, ich kann das auch. Ich fühl mich jetzt voll motiviert und such mal im Keller nach meinem alten Taschenrechner. Dann gehts ab.
Hallo Studenten! Habt ihr euch auch mal mit dem "Uncanny Valley" – zu deutsch völlig uncool "Akzeptanzlücke" – beschäftigt? Das ist ja auch so ein spannendes Thema, ne?
Ich schau mir gerade verschiedene Wohnungen auf sämtlichen Immobilien-Seiten an, weil ich sonst kein Hobby habe. Dabei fällt mir immer wieder auf, dass der Großteil von Euch einen ganz furchtbar beschissenen Geschmack hat, was die Inneneinrichtung angeht. Ach so, und dass eine große Küche cool ist.
Ich habe in meinem Schrank einen Karton stehen, da sind ganz wichtige Unterlagen drin. Zum Beispiel liegt da ein Zettel, auf dem steht, dass ich Spanisch sprechen kann – so ein richtiges, offizielles Zertifikat.
Oh, hallo Sommer. Wie schön. Da freu ich mich aber. Ich hab auch direkt die passende Musik gefunden, um drinnen zu bleiben und kein Bier im Park mit den Freunden zu trinken und kein Picknick zu machen und nicht Tischtennis zu spielen.
Diese scheiß Corona Krise macht einen fertig. Vom ständigen Händewaschen und Desinfizieren fangen meine Hände an, sich in Fetzen aufzulösen, die gelben M&Ms im Supermarkt sind ständig ausverkauft, über meinem Kopf schwirrt dauernd eine Polizeidrohne und meine Lieblingspizzeria hat zu.
Könnt ihr euch noch erinnern? The Tacks aus Neuseeland haben im Januar bereits
In diesen trüben Tagen sehnt man sich nach aufmunternden Klängen und lieblicher Musik. Nach Sonnenschein und fröhlichem Kinderlachen. Ein wenig Optimismus und Besinnen auf die positiven Dinge des Lebens. Ja? OK.
Es ist ja fast schon erstaunlich, dass man hier bei I Am The Fly auf ein Duo stößt. Nein, nicht wegen des allzu wörtlich genommenen Namens der Band, sondern weil dieser Synth Punk ja heutzutage eigentlich vom Klo aus alleine mit einem klapprigen Amiga und der schrottigen Karaoke Anlage aus Papas Partykeller bewerkstelligt werden kann. Und leider auch viel zu oft wird.