Rock’n’Roll! Rowdy aus dem großen und weiten Texas sind die etwas räudigere Variation von Romero aus dem großen weiten Australien.
Richtig tolle Melodien, großartige Sängerin, gerade genügend Knarzen aus den Verstärkern – kurz vor Fuzz, kurz nach verzerrt – und ordentlich schepperndes und klatschendes Schlagwerk. Super Platte von den Leuten, die man vielleicht aus Goldie Dawn oder den Hex Dispensers kennt.
Mit dem Namen werden sie auf den Straßen und in den Bars in ihrem Heimatstaat gewiss nur auf 12 Millionen gleichnamige Bands treffen, die von Country über Metal bis Electro-DJ jedes Genre bedienen. Vielleicht sollte man doch mal anfangen, diesen vermeintlich individuellen Bands einfach Nummern zu geben. Schaut euch Blink oder Sum an. Höhö.
8 Songs, Cover ist farblich mit der Jahreszeit abgestimmt und mit dieser wunderbar eingängigen Mischung aus Power Pop, Rock’n’Roll und Glam kann man wunderbar das Laub auf der Straße wegblasen. Cool.
Drunken Sailor. Rote und schwarze Platten im Angebot. Im Gegensatz zu Romero bringen Rowdy direkt ihre durchschnittliche LP heraus, um dann erst die Hit Single mit zwei sehr starken Songs zu veröffentlichen. Ha.
Das vierte Türchen hält parat: eine Band aus Kansas City in Missouri namens The Whiffs! Die haben jetzt auch schon wieder ein neues Album aufgenommen und veröffentlichen das im März auf Vinyl. Täusche ich mich, oder werden diese Vorankündigungen auch immer ambitionierter? Egal.
Jeden verdammten Tag muss ich diesen Balanceakt durchführen, auf Messers Schneide durch das Leben zu schlittern. Mein Gemütszustand ist am Ende des Jahres derart instabil, dass ich bei Kleinigkeiten schnell mal nach links in die Depression abrutsche oder nach rechts in eine Depression gleite.
Wusstet Ihr eigentlich, dass wir in Europa ein sehr interessantes Nord-Süd-Gefälle haben, wenn es um Bezahlung im Internet geht? Das ist spannend, was? Jaja!
Das neue Album von den Reflectors aus dem sonnigen Kalifornien plätschert ganz wunderbar in den Spätsommer Süddeutschlands hinein. Das passt hervorragend zu den letzten warmen Tagen mit Balkon und Garten und Autofenster auf beim Gassigehen mit dem Rauhaardackel.
Ganz toller Power Pop Garage Punk aus dem Hause von Jake Sprecher, den ihr ja alle von Beehive kennt. Oder Smokescreens. Oder Terry Malts. Nein?
Habt ihr das gehört? Nachdem der eine Kackvogel bereits letzte Woche bis kurz vor das Weltall geschossen wurde, aber leider wieder unbeschadet zurückkehren konnte, versuchen sie jetzt, den anderen Scheißtypen in die ewigen Weiten des Weltraums zu katapultieren.
Guten Morgen, Freunde!
Ahhh, schön. Vielen Dank, Mr. Teenage. Gerade richtig zu dem Lockdown (light)™.
Zeitlose Musik, dieses Power Pop Punk Gedöns.