Das wird ein kurzer Spaß, denn ich kann nicht viel zu der Band erzählen. Außer vielleicht, dass ich erst letztes Jahr in dem Plattenladen meines Vertrauens die 10″ aus dem Jahr 2012 erstanden habe, die damals noch auf Slovenly erschienen ist und die schon allein wegen des Covers in jede 10″ Sammlung gehört. Falls es sowas gibt. 10″ Sammlungen. Bescheuert.
Musikalisch ging das auf der 10″ schon in Richtung hektischer weirdo Garage Punk mit extra coolem Beigeschmack und kleinem bisschen Nerv-Faktor. Seit spätestens den großartigen Big Black weiß man ja auch, dass Synthies, Gitarren und Drumcomputer ganz schön Krach machen können, dafür aber auch schlechte Laune. Fun Fact: Die Kassette kam auf dem schönen Label Fetaface raus, was für ein griechisches Label doch recht selbst-ironisch ist.
Und in diese Richtung schlägt jetzt auch das Pendel der LP aus, allerdings ist der Sound doch deutlich rockiger, was der Band extrem gut tut. Vielleicht passiert das nach 7 Jahren und man nennt es Entwicklung. Weniger Nerv-Faktor, dafür wesentlich mehr Pogo und Spaß. Erschienen ist die Platte bei Είσοδος Κινδύνου Records, ein recht neues Label aus Athen. Das komplette Album ist diesmal auf Griechisch gesungen. Ich hab also keine Ahnung, worum es geht. Im Großen und Ganzen wohl um Punk, Platten und Feta, hab ich gelesen. Cool.
Wenn ihr in Athen seid, schaut euch die Band an, muss live ziemlich geil sein.
In dem von mir heißgeliebten Buch "The Amateurs" von John Niven geht es um einen Typen, der unheimlich gerne Golf spielt, es aber leider überhaupt nicht kann. Also wirklich gar nicht. Jede Woche auf den Golfplatz oder auf die Driving Range in der Hoffnung, dass es dieses Mal super läuft und jede Woche dann doch sämtliche Bälle in die Walachei dreschen. Da fragt man sich natürlich, warum?
Ich habe mich zugegebenermaßen nicht um die letzten Projekte von Herrn Rachut geschert, die mit Nuclear Raped Fuck Bomb und Alte Sau einfach musikalisch nicht meins waren. Und wenn ich ehrlich zu mir bin, konnte nichts, was die "Punk-Ikone" (
Ach, warum denn nicht. Es gibt eine neue Platte von
Ich hatte gerade so ein Aha-Erlebnis, das ich auch oft beim Anschauen von Filmen habe, wenn ich feststelle, dass da ein Schauspieler auftaucht, den ich schon lange für tot gehalten hatte. Jean-Claude van Damme zum Beispiel oder dieser andere dicke Karate-Typ, na, wie heißt der noch…Steven Seagal, genau. Ich dachte, die wären längst gestorben. Und dann tauchen die auf einmal wieder in einem Film auf, ohne dass es irgendwelcher aufwendigen Hologramme bedürfte. Crazy.
Den ersten Predator Film habe ich irgendwann Anfang der 90er gesehen, als ich auch alt genug war, um dieses Werk kognitiv angemessen verarbeiten zu können. Also 12 oder so. Auch wenn der Film irgendwie trashig und die Handlung vorhersehbar ist und die Schauspieler eher kräftig als gut sind, bleibt da trotzdem der geile Predator.
Nicht erschrecken! Die neue Band von den Sängern der Crusades und The Creeps macht nach dem Ableben der großartigen Bands nun eher so äh…Pop? So in Richtung 80er Jahre Erasure, New Order, Yazoo und der Basslauf hier erinnert mich ein bisschen an The Cure. Und was noch interessanter für mich ist, es gefällt mir richtig gut. Na sowas.
Da ist sie ja, die ganze LP. Erinnert ihr euch? Vor 4 Jahren (!) kam die
Geiler Scheiß aus Lorient, einer kleinen französischen Stadt in der Bretagne am Atlantik.
Ich weiß ja noch einigermaßen genau, wann wir damals unseren ersten Farbfernseher bekommen haben. Irgendwann Ende der 80er muss das gewesen sein. Ich glaub, meine Eltern haben mit uns bis dahin auch kaum das alte s/w Gerät genutzt. Man kann ja auch Sticken oder Puzzeln oder Computerspielen, haha.