Kurz vor der nächsten Hitzewelle kann man sich jetzt noch schnell mit Honig (Freude) einschmieren, nackig über die Wiese laufen und ein Wettrennen mit den fliegenden und stechenden Leckermäulern in schwarz-gelb absolvieren. Oder man legt sich einfach in die Badewanne mit Eiswürfeln und lutscht den Durst weg.
Das sind nur zwei von den zahllosen Möglichkeiten, die ein ordinärer Sommertag im reichen Deutschland bereithält. Macht das Beste daraus.
Die dritte LP von Honey Joy aus London ist in der Lage, bei so ziemlich jeder Aktivität für eine poppige Unterhaltung zu sorgen und kann ebenso beim Schwitzen wie auch beim Schwitzen und Hitze und Schwitzen Freude bereiten. Top.
Everything Sucks Music. Die LP ist vor knapp 2 Wochen auf Guiness farbigem Vinyl erschienen. OK. Cheers.
Live by the sword, die by the sword! Nun sind uns gerade zwei Attentate
Quietschvergnügt starten wir in die Woche mit den farbenfrohen Coverdesignern von Chubby And The Gang.
Noch ein Doppelschlag nach dem gestrigen Krawall aus Baltimore. Die ersten beiden digitalen Singles von Eye Ball werden gemeinsam auf einer Kassette veröffentlicht und ich dachte, der Typ macht mal ein ganzes Album, naja.
"Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?" Ich nicht. Kann ich gar nicht und Pferde find ich auch eher doof, aber die Post Punker aus dem Hudson River Tal in Kingston, New York scheinen sich stark für die Fortbewegung auf Rheinischem Sauerbraten-Material zu interessieren. Könnte man zumindest annehmen, wenn man sich Rider/Horse nennt.
Da komme ich wohl ein bisschen spät zur Party, würde ich sagen. Der Typ vom Cover und aus dem ersten Song ist ja schon abgewählt und aus der Downingstreet im hohen Bogen herausgeflogen. Ich bin nicht aktuell genug für die rasend schnelle Weltgeschichte und die rasend schnelle Musikszene, die darüber singt.
Nanu, was haben denn die Jungs 5 Jahre lang getrieben, wenn sie jetzt mit ihrer ersten Single um die Ecke kommen, nachdem sie 2019 das vielversprechende Demo veröffentlicht hatten.