Metalpunk.
Mit einem Song über Alkoholismus.
Ich hab da nicht so richtig hingehört und weiß jetzt nicht, ob das gefeiert wird (Yeah, Alkohol), oder ob da gesellschaftskritisch der geduldete Konsum und die daraus folgenden Schäden an Gesundheit und Gemeinschaft mikro- und makrosoziologisch aufgearbeitet und hinterfragt werden.
Aber die Musik ist gut. So, wie das Cover mit der gewagten Farbkombination irgendwie etwas schräg wirkt, klingt auch das Zusammenspiel von Punkgerüst mit Metalgitarren und Schrei-Quiekstimme etwas seltsam, aber richtig gut.
Kommt Ende Oktober mit einem zweiten Song raus.
Yeah, Alkohol. Yeah, Polyester.
Kennt ihr eigentlich noch einen anderen nachtaktiven Singvogel außer der Nachtigall? Also ohne Hilfe des Internets und ohne den Telefonjoker Heinz Sielmann anzurufen. Ich nicht.
Es muss der Band tierisch auf den Sack gehen, dass es, wann immer man über sie schreibt, dauernd um das Wetter in ihrer Stadt geht. Nee, Klima. Sorry, Klima. Nein, das ist nicht das gleiche.
Ghoulies aus Perth in Australien machen den perfekten Soundtrack zu dem kleinen Bereich meines Lebens, in dem ich dringend aufs Klo muss.
Tolle neue EP von den Belgiern, die offensichtlich eine Affinität für Sekundärrohstoff haben. Nachdem ihr Demo einfach nur Schrott hieß, nannten sie danach ihre erste Single Schrotthaufen und nun trägt das dritte Release den wunderschönen Titel Schrottkopf. Toll.
Zu diesem Album habe ich heute morgen spitzen Pancakes für die Familie gemacht und nach dem Verzehr dann bemerkt, dass ich anscheinend eine Eierunverträglichkeit habe.
Lecker! Es gibt eine neue LP von Honey Joy aus London mit 9 Songs, für die Courtney noch mehr getötet hätte. Richtig guter Pop Punk Garage mit der 90er Jahre Grunge Kante.
Die beiden Fliegen aus Mühlheim liefern 3 neue Synth Punk Nummern ab. Auf Vinyl!