Cuir – Demo Single LP

Mein Lieblingsfranzose neben dem Typen, der das Croissant erfunden hat, kann seine perfekten Synthie Punk Rock Perlen nun endlich auf ein richtiges Langspielformat pressen.

OK, das ist hier quasi nur eine Compilation von den beiden Sachen, die CUIR bereits veröffentlicht hat. Also wie der Titel bereits verrät, sind hier einmal das „Demo“ und einmal die Songs von der „Single“ noch einmal auf die „LP“ geritzt worden, allerdings kommt da ja auch noch das exklusive Stück „Synthpunk Attitude“ mit drauf, das auch nur auf der LP zu finden sein wird.
Und der ganze Kram wurde von Daniel Husayn in der North London Bomb Factory abgemischt. Das muss reichen. Das Cover stammt auch vom selben Shooting wie die beiden Bildchen der anderen Veröffentlichung und ist dementsprechend genauso vielsagend.

Also, kurzum – keine neuen Songs hier für den Beitrag und die Platte kann man auch noch nicht kaufen.

Ich erspare euch hier lediglich das Klicken zwischen zwei Tabs. Gern geschehen.

Demnächst bei Offside Records in Frankreich erhältlich. Ich bin Fan und gehe jetzt ein leckeres Croissant mit Leberwurst frühstücken.

Cuir – Single Single CS

Nach dem Demo Demo Demo nun die Single Single. Wieder ziemlich geiler Scheiß vom Synthie Oi Punk Rock Mastermind. Leider nur 3 Songs.

Das Tape kommte wohl erst im September wieder bei Forty Tapes und Offside Records heraus, aber man darf jetzt schon mal via No Punks in K-Town den Kram auf YouTube hören/sehen.

Ich hab mir ja tatsächlich neulich die Kassette vom Demo Demo Demo gekauft, nachdem ich doch eigentlich nie wieder für dieses Medium Geld ausgeben wollte. So viel zum Thema Konsequenz…

Cuir – Demo Demo Demo CS

Geiler Scheiß aus Lorient, einer kleinen französischen Stadt in der Bretagne am Atlantik. Cuir haben mal eben 5 Synthie Punk Rock Nummern abgeliefert, die bei Forty Tapes auf Kassette erschienen sind (hübsches Logo vom Label im übrigen). Scheiße, mein Schulfranzösisch ist schon zu lange her, ich würde zumindest gerne die Songtitel verstehen. Naja. Dann eben nur die Musik.

Aaalso…Gitarre von oben runtergeschrubbt, zweite Gitarre mach Pling Plong Melodien, Bass wummert im Hintergrund, Schlagzeug spielt die klassischen 16tel brutal durch, dass man gar nicht mehr aufhören kann mit dem Kopf/Fuß zu wippen. Dazu zaghaft eingesetzte Synthies, die nicht quietschig nerven, sondern super die Songs instrumental unterstützen. Und oben drüber ein Gesang, den ich zwar nicht verstehe, der aber angepisst genug die Songs zur Perfektion abrundet. Also soweit eben Punk Rock perfekt sein kann. Und das Cover! Haha.

Find ich richtig gut – UP THE SYNTHPUNK!