Ah, der Kaffee für die Ohren. Dres Code aus Tennessee ballern sympathischen lofi Garage Punk in die Tasse und erinnern mich dabei an eine entspanntere Version von Atari Teenage Riot.
Krach, Schrei, noch ein Schrei, ein anderer Schrei und alles verzerrt und darunter irgendwo Melodien, die aus den 80er Jahren Best-Of Hardcore-Riff-Buch abgeschrieben wurden. Geiler Scheiß.
Ragdoll Records. Auf 25 Kassetten erschienen. Wer davon nicht wach wird, sollte vielleicht mal zum Ohrenarzt. Oder nach dem Hören sowieso mal hingehen, ist ganz schön laut, kann nicht gesund sein.