Sweet Reaper – Sidekick LP

Nanu, da kommt aber unverhofft schnell Nachschub vom Reaper. Ich hab gerade erst die Texte und Tanzschritte vom ersten Album auswendig gelernt, da wird schon wieder neuer Zucker in eine formschöne 12″ Vinylscheibe gepresst.
Wie zu erwarten, ist auch diese Platte voll von tollen Melodien und kommt inklusive der Atmosphäre, die an die Leichtigkeit der Westküste Amerikas erinnert.
Kein Wunder, wenn die drei Leute der Band sich doch ausdrücklich für Ventura und gegen L.A. entschieden haben. Für den Strand und gegen die Großstadt. Für das Bier auf der Porch und gegen das Crack in der Gosse. Für das Lagerfeuer im Garten und gegen das brennende Ölfass vor dem Liquor Store. Ja, und das hört man.

Auch jetzt wieder erscheinen die 10 poppigen Garage Perlen bei dem Berliner Alien Snatch und ich glaube, damit hat das Label auch dieses Jahr gewonnen. Glückwunsch.

Fun Fact: Sweet Reaper haben sich benannt nach einem Tattoo des Gitarristen und Sängers, Seth Petterson, das einen Sensenmann zeigt. Er stand wohl in einer Schlange im Liquor Store und hinter ihm hat ein Typ nur gemeint, "Hey Man. Sweet Reaper!"

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