Einmal kanadischer Pop Punk, immer kanadischer Pop Punk. Dieses Ottawa muss aber auch pinkes Kaugummiwasser aus den Leitungen sprießen lassen. Als Fan, der diese Spielart des Garage Punks trotz des voranschreitenden Alters nicht ablegen kann, bin ich hoch erfreut, demnächst eine ganze Albumladung neuer Songs von Matty Grace hören zu können.
Die Singer/Songwriterin hat wieder mal ein paar Musiker um sich geschart, die man auch aus anderen beliebten Bands bereits kennt. Also eigentlich nur einen, aber der ist gut. Jordan von den Creeps, namentlich. Oder Crusades, Cheap Whine, Surrender…Der macht eigentlich eh alles richtig.
Leider erst einmal nur ein Song online, aber für mehr reicht eure Aufmerksamkeitspanne ja eh nicht, ne? Ich bin dann mal auf wilder Fahrt für den Rest des Jahres. Habt ne gute Zeit – wir sehen uns im nächsten Leben Jahr.
Dirt Cult Records. Kommt erst im Februar raus, aber dann bestimmt auch auf LP. Wie haben es die Buzzcocks gesagt? "If you think you are too old to Pop Punk you are." 🙂
Vielleicht habt ihr das mitbekommen, dass ich irgendwann dieses Jahr mal sehr sehr viele Beiträge und Artikel offline genommen habe, um sicherzustellen, dass
Schön stressiger Post Punk Hardcore mit zu viel Schwung aus dem Bett gehüpft und die morgendliche Selbstüberschätzung direkt beim Schwindelanfall auf dem Weg zum Klo bereut.
Am nahen Horizont lauert ein neues Highlight aus dem deutschen Post Punk Firmament! Tics aus Köln haben ihr viertes Album nun schon ein paar Mal mit zwei Singles angekündigt – eine im November und eine im Januar – und diese Salamitaktik scheint aufzugehen, zumindest hat sich dadurch mein Interesse zur Ungeduld gesteigert und ich hab mir die LP kurzerhand brühwarm aus dem Presswerk geklaut und
Mögt Ihr eigentlich so Singer/Songwriter Kram? Rhetorische Frage. Denn, wie mein Kind gerade zu sagen pflegt: "Ist mir wurscht".
Ich glaub, früher hat man dazu "intelligenter Punk Rock" gesagt, weil es deutschsprachig ist und man auf einmal gezwungen wurde, auf die Texte zu achten. Und wenn dann nicht nur saudumme Parolen gegröhlt werden, ist das direkt intelligent, ähnlich wie in der Politik eigentlich.
Ihr kennt das ja inzwischen, dass am Montagmorgen eher seichte Klänge über dieses Ding hier laufen. Das wird auch heute nicht anders, denn Astrel K liefert mit seinem neuen zweiten Album einen wunderbar smoothen Einstieg in die Werktagsdepression, der sich hervorragend als Beruhigungspille für den Start in die Rush Hour eignet.
Da hat der schrullige Millardär also einem Menschen einen Chip ins Hirn gespflanzt, um ihn mit Twitter, Pardon, X zu verbinden und ähm, live aus dem Krankenbett x-en zu lassen. Oder ähnliches, ich war nicht dabei.