Die nächste digital-only Veröffentlichung steht an und geht auf Kosten von Gnome aus Melbourne. Das scheint aber irgendwie Absicht zu sein, der kleinwüchsige Superstar hat ja schließlich schon tausend Alben veröffentlicht, aber davon nur eines in einer Auflage von 10 Stück (!) auf Kassette physisch verfügbar gemacht. Rarer Scheiß, was?
Jetzt scheint er auf den Geschmack gekommen zu sein und limitiert seine digitalen Releases auch. Und zwar nicht in der Anzahl der Downloads oder verfügbaren Songs, sondern im Sound (!).
Dieser Mix, der 5 Songs beinhaltet, die alle an einem Tag abgemischt und aufgenommen wurden, ist nur in Mono bei Bandcamp bereitgestellt worden. Für Stereo kann man den Künstler anschreiben und sieben Schoko-Nikoläuse (!) nach Melbourne schicken. Aber es lohnt sich. Wer die Kinks mag und Rock’n’Rock, der sollte zuschlagen und weglaufen.
Goblin Records. Keine Ahnung, wozu das Label gebraucht wird. I like it.
Willkommen zurück, ihr Rabauken. Es gibt keine guten oder schlechten Vorsätze für das Jahr 2025, nur ein paar alberne Witze und Punk Rock wie immer. Fangen wir also direkt mit den jungen Burschen aus Yakutsk an, die gerade ihr Debüt veröffentlicht haben und mit dem Charme einer Abi-Band aus den 90ern einfach so viel Garage Punk Krach in das Vierspurgerät gedrückt haben, dass man ein bisschen an M.O.T.O.’s Wall Of Phlegm erinnert wird.
Einmal kanadischer Pop Punk, immer kanadischer Pop Punk. Dieses Ottawa muss aber auch pinkes Kaugummiwasser aus den Leitungen sprießen lassen. Als Fan, der diese Spielart des Garage Punks trotz des voranschreitenden Alters nicht ablegen kann, bin ich hoch erfreut, demnächst eine ganze Albumladung neuer Songs von Matty Grace hören zu können.
Vielleicht habt ihr das mitbekommen, dass ich irgendwann dieses Jahr mal sehr sehr viele Beiträge und Artikel offline genommen habe, um sicherzustellen, dass
Schön stressiger Post Punk Hardcore mit zu viel Schwung aus dem Bett gehüpft und die morgendliche Selbstüberschätzung direkt beim Schwindelanfall auf dem Weg zum Klo bereut.
Da hat der schrullige Millardär also einem Menschen einen Chip ins Hirn gespflanzt, um ihn mit Twitter, Pardon, X zu verbinden und ähm, live aus dem Krankenbett x-en zu lassen. Oder ähnliches, ich war nicht dabei.
Ihr kennt das ja inzwischen, dass am Montagmorgen eher seichte Klänge über dieses Ding hier laufen. Das wird auch heute nicht anders, denn Astrel K liefert mit seinem neuen zweiten Album einen wunderbar smoothen Einstieg in die Werktagsdepression, der sich hervorragend als Beruhigungspille für den Start in die Rush Hour eignet.