Goodbye Boozy News

Guys Guys GUYS! Habt ihr das auch mitbekommen, dass die olle Taylor Schwift gar nicht ihre eigenen Songs schreibt und dann "doch na wohl" oder nicht "nahaa" oder wer zum Teufel schert sich darum?

Und dass Neil nicht-mehr-so-Young dem bekackten Streaming Anbieter Spotify seine Musik entziehen will, weil ein aufgepumpter Sack Scheiße mit seinem Podcast über Dummheiten ebenfalls bei Spotify vertreten ist? Scheiß auf Spotify, aber toll, dass es so alte Künstler gibt, denen es wichtig ist, neben wem sie eigentlich auf dem digitalen Festival-Spielplatz ihre Musik anbieten…

Puh, ich bin ja froh, dass ich mich fast nur in dieser kleinen Subkultur-Blase aufhalte, in der ausschließlich fantastische Künstler und ehrliche Menschen mit edlen Absichten herumtollen.
Apropos – bei dem großartigen Label Goodbye Boozy aus der Mitte und dem Herzen Italiens erscheinen demnächst ein paar neue Kracher, auf die ich mich schon freue.

Schizos – Fuck Music City EP 7″

Hurra, ein paar neue Songs von den angepissten Schizos aus New Orleans. Da hat sich seit den letzten Wochen und der letzten Single zum Glück auch nicht viel am Sound geändert. Nach Sweet Time, Neck Chop und Banana Tapes nun in Europa bei Goodby Boozy gelandet. Schön. Einen Song kann man schon mal, aber wer will, darf auch zu YouTube und die ganze Schlacht genießen.

MSOL – S/T Digital/Tape

Rock’n’Roll aus Perth in Australien. Was muss man mehr sagen? Hier könnt ihr das Gitarrenriff zu den zwanzig Songs aus der Rock’n’Roll Hall of Fame noch einmal hören und stauen, was man da noch so alles draus machen kann. In diesem Falle zum Beispiel eine Liebeshymne an den Todesstern, der von den Terroristen aus dem "Widerstand" gleich zweimal samt Zivilisten an Board in die Luft gejagt wurde. Tss. Der Soundtrack von MSOL dazu ist als Tape bereits ausverkauft. Aber digital!

Bau – S/T Digital/Tape

Außerdem kann man noch eine von den 20 limitierten Kassetten bestellen, die von BAU am 01. Februar erscheinen. Kann ich aber ansonsten nicht viel zu sagen. Klingt wie Buck Biloxi and the Fucks, wenn sie so besoffen sind, dass sie ihre Instrumente alle nur noch halb so schnell spielen können. Geiler rotziger Garage Punk Rock zum Bier trinken. Aber dann bitte auch Birra Moretti, ne.

Shitbots / C.E.O. – Split 7″

Wenn man Geschmack an dem rotzigen Blues Punk Rock gefunden hat, kommt man nur schwer davon los und der Weg, den Dead Moon und Oblivians geebnet haben, den geht man unbeirrt weiter und weiter. Weil es nur diesen Weg geben kann. Wo der hinführt? Keine Ahnung, es ist nicht die Treppe in den Himmel und auch nicht die Autobahn in die Hölle. Aber entlang der Reise führt der Weg an solch Schätzen wie den Shitbots und C.E.O. vorbei. Es lohnt sich also. Kommt mit!

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