J. Robbins – Swing Left EP

Es gibt so manche Stimmen, denen kann ich immer gut zuhören. Da sind zum einen natürlich die der toten Künstler und Musiker, die sich in meinem Kopf tummeln und mir stets mit schlechten Ratschlägen zur Seite stehen. Oder die Stimme von Skinny Norris, großartig – konnte ich mir immer sehr gut anhören, bis ich herausgefunden habe, dass es auch die Stimme von David Hasselhoff ist. Ugh.
Wenn es aber um Gesangsstimmen geht, schwöre ich auf die drei J.s. Denn mit J. Robbins, Jeff Burke oder Jeff Pezzati kann ich selten was verkehrt machen. Umso schöner ist es, wenn einer von denen mal wieder was Neues veröffentlicht hat. Heute zum Beispiel der gute alte Jawbox Frontmann J. Robbins!

OK, das sind jetzt nur 3 Coversongs, aber immerhin. Leicht instrumentiert mit Gitarre, ein bisschen E-Drum und Cello (Gordon Withers) werden Mission of Burma, Gang of Four und MX-80 relativ identisch nachgespielt. Da steckt jetzt nicht wahnsinnig viel Kreativität drin, aber alle drei Songs werden durch die Interpretation von J. Robbins auch nicht schlechter. Zudem geht der Erlös dieser EP an swingleft (könnt ihr ja selber mal nachlesen, was die machen) und das kann ja auch nicht schlecht sein.
Also im Endeffekt ein „ganz nett“. Ich hatte schon Schlimmeres hier, sagt Lester, aber was versteht der Penner schon von Musik.

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