Nanu. Es ist Anfang Februar und das beste Album des Jahres ist schon raus? Wie ärgerlich. Wie schön.
Punter sind zurück mit ihrer Hardcore Punk Kneipen Rock Metalriffs Zaubertüte und liefern mindestens 3 von 13 Hits ab. So viele kann man jedenfalls jetzt schon einmal hören. Ich will ja nicht zu viel spoilern, aber seit The Lost Boys hab ich nicht mehr so ein tolles Saxophon gehört. 🙂
Die Songs sind in einem Zeitraum von 6 Jahren geschrieben und aufgenommen worden und dann säuberlich handverlesen und zu diesem Album zusammengestellt. Toll.
Drunken Sailor (Europa), Green Noise (USA), Televised Suicide (Australien). In Farben vorzubestellen oder digitales Grau. Erscheint Ende Februar. Nicht nur für Vampire.
Oh je, die sind ja alle wahnsinnig. Telesatan aus Leipzig kommen mit ihrer neuen Single um die Ecke geschlichen und klingen darauf besessener von den Resten des umgegrabenen Dorffriedhofs als zuvor.
Lo-Fi Garage Power Pop. Das kommt wohl dabei heraus, wenn man in Chicago ein paar Proberaum-Lagerhallen ausfegt und die scheppernden und melodischen Reste in einer Ecke aufstapelt – siehe Cover.
Hurra, eine neue Runde Split Single für alle.
Hey Kids. Das ist die Musik, bei der ihr wieder angewidert und gelangweilt die Augenbrauen kräuseln und die Schultern zucken lassen könnt. Aber eure Eltern verstehen das vielleicht.
Richtig gute neue Band aus Beirut, die hier auf ihrer Debüt Kassette 7 Hardcore Knaller abliefert, die mal perfekt in meinen Diätplan passen. Angepisst, krachig, mid-tempo Geschrei und dann wieder zu schnell für die Polizei.
Ein weiteres Beweisstück in der Klageschrift gegen orchestrale Punk Bands. Warum nach seltsam riechenden Mitgliedern über die örtliche Proberaum-Pinnwand suchen, wenn man doch heutzutage alles alleine machen kann? Adam ist schlau, der macht alles alleine.
Wenn man seinen Kopf ob der ganzen Weltnachrichtenlage ganz tief in den Sand steckt, um der Scheißigkeit von allem zu entfliehen, kann man da den ganzen Tag finnischen Punk Rock hören. Probierts mal aus.
Wer morgens schon gerne ein bisschen mehr Kruste im Punk Rock Müsli hat und seinen White Russian lieber mit schwarzer Lebensmittelfarbe trinkt, könnte bei Somatic Anxiety den richtigen Soundtrack für den Start in den Tag gefunden haben.
Zwei neue Post Hardcore Nummern von den fleischgewordenen Wellenbrechern aus Chicago. Meat Wave gibt es jetzt auch schon über 10 Jahre und die haben ihren Sound bereits im Jahr 2015 in einer Seitenstraße neben ihrer Lieblingskneipe gefunden und dann stetig optimiert.