Punk Rock like it’s 2025. Was man so tut, wenn man ein notorischer Einsiedler ist und aus Versehen jedes Instrument beherrscht, das ordentlich Krach machen kann.
Zu schlau für sich alleine, da muss man ein paar kritische Texte in die Welt kotzen und das Erschaffene mit sich selbst gemeinsam zu fetzigen Garage Punk Brocken in Form bringen. Rhoads ist Dale von der Thunder Bay in Kanada und der hat Ende des Jahres noch eine neue EP herausgebracht, um einen Haken an 2025 zu machen.
Kompromisslos, ohne Diskussionen mit Bandmitgliedern und für den Individualsport geeignet. Ganz geil.
Ohne Tonträger, nur digital. Wie sagt Jens Rachut? "Strangulieren tut überhaupt nicht weh." Na dann.
Noch einmal eine Platte aus dem letzten Jahr/Monat. Rehash Neu Klang beweisen auf ihrem zweiten Album, dass sich Diebstahl lohnt und kopieren ungeniert einfach mal das gesamte intellektuelle Eigentum der Post Punk Helden aus England der späten 70er und 80er.
Wollte gerade sagen, dass die Jungs ja ganz schön angepisst sind, aber wer sich schon Rifle nennt, kann dann ja auch nicht mit Flower-Power Dudelei um die Ecke kommen. Das ist momentan mein Soundtrack zu der neuen Oxfam Studie.
Pub Rock Garage Punk aus Australien in einer weiteren Reinkarnation. Die haben sich da eine recht inzestuöse Szene angelegt, die ich nicht aufdröseln kann. Immer wieder die selben Menschen in anderen Bands und Labels und man wird total bekloppt, wenn man die Stammbäume versucht, nachzuzeichnen. So auch bei Doe St.
Krachig melodisch bis wüster Garage Hardcore aus Louisville mit Bier Fokus. Das ist Beer 2. Mit Frauengesang und Schredder, die manchmal zu gut für 0815 Punk sind.
Schnoddriger Punk Rock aus Boston von Leuten, die früher auch schnoddrigen Punk Rock mit Shorebirds, Witches With Dicks oder Orange Whip gemacht haben.