Dramarama & Jawbreaker

Hört ihr eigentlich regelmäßig irgendwelche Podcasts? Ich tu mich da irgendwie schwer mit, da man ja selten so viel Zeit am Stück hat, um eine ganze Folge zu hören und nur die Hälfte anhören ist kacke und später die Stelle wiederfinden, an der man aufgehört hat und dann auch wieder in den Quatsch reinkommen, der da besprochen wurde…nee.
Das kann ich meistens kognitiv gar nicht leisten. Meine Aufmerksamkeitspanne hat sich im Laufe der Jahre auf die Länge eines Punk Rock Albums eingestellt, und das ist nicht lang.

Nichtsdestotrotz versuche ich hin und wieder bei Tätigkeiten, die länger dauern, als eine durchschnittliche Descendents LP, mir so ein Laberzeug anzuhören. Also hab ich beim letzten Bügeln Saufen wieder einem Podcast eine Chance gegeben. Timo hatte mir mal den von Damian Abraham empfohlen (Fucked Up) und dort kann man auch schon aus einer illustren Gästeschar auswählen.

Ich hatte mich für Blake Schwarzenbach entschieden. Weil super. Und siehe da, schon hab ich was gelernt und kam zu einem Aha-Erlebnis. Wusstet ihr, dass einer der ersten Songs, den Blake für Jawbreaker geschrieben hat, von Dramarama stark beeinflusst wurde? Nein? Jaha. Hört mal.

Und dann hört mal „Shield your Eyes“.

Ja nun, ich hab nicht von einem Oha-Erlebnis gesprochen, sondern von einem Aha. Aber immerhin, das war das Einzige, was ich mir von dem Podcast gemerkt habe. Lohnt sich also doch!

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