Da möchte aber jemand auf jeden Fall bei "X" eingeordnet werden, egal, ob man seine Musiksammlung nach Vor- oder Nachnamen sortiert.
Xray Xeroxx, die Ein-Mann-Röntgen-Kopiermaschine aus LA hat bereits im Oktober eine neue EP herausgebracht, auf der altbewährte Tugenden des lofi Garage Punks zum Tragen kommen. Eingängige Rock’n’Roll Schemata durch die Rüttelmaschine geschüttet und in kratzige Beats zum Mitklatschen gepopelt.
Tolle Ohrwürmer aus einer Mischung von FIDLAR und Jacket Burner. Stellt euch auf die Schlittschuhe und schliddert ins G’schäft. Sehr schön.
Das hier ist ist bei Robot Cannibal Records auf grüner Kassette erschienen. Falls ihr weniger Porto für mehr Musik bezahlen möchtet, empfehle ich das kürzlich veröffentliche Album "Nevermind, Whatever", das bei Idiotape in Paris veröffentlich wurde. Ich liebe meine Freunde, sie nutzen (fast) kein Social Media.
Ist auch schon wieder lange her, dass schlaue Gedanken aus einem Kloster entsprungen sind, ne? Hier ein paar "neue" Ideen der CSU.
Pünktlich zum Jahresbeginn erschienen und mit zwei hässlichen Armbanduhren auf dem Cover, meistert das dritte Album von Wristwatch den Silly Walk zwischen Garage-, Pop- und Post-Punk mit 10 Songs in einer Spielzeit von über 30 Minuten mit Bravur.
Silvester war früher auch spannender, oder? Dieses Jahr muss ich das mal ausprobieren mit diesem Flugzeug-Tripp über die Zeitzonen zu fliegen und achtmal in zwei Stunden Neujahr zu feiern. Dabei mag ich gar keinen Sekt. Na, mal sehen, was 2026 bringt und wo ich am Ende den Partyhut aufhaben werde.
Benannt nach einem optischen Phänomen, das auf Deutsch Parallaxenfehler heißt und das eigentlich nur Fotografen oder Studenten im ersten Semester des Designstudiums bekannt ist.
Also die Bürgerräte sollen jetzt abgeschafft werden, ne? Hab ich richtig gelesen. Die umwerfende Nestlé-Hexe findet das doof, weil man damit partout nichts Böses anstellen kann. Also weg damit.
Könnte ich ein bis drei Powerakkorde auf der Gitarre spielen und hätte dazu noch einen Drumcomputer in der Rumplkammer gammeln, würde so wohl auch mein erstes Soloalbum klingen.