Starke Platte aus dem Nebelhorn San Franciscos gepustet. Da blasen die 4 Anwohner des Ortsteils Oakland seit ein paar Jahren kraftvoll tagtäglich den diesigen Mist der schlechtgelaunten Pendler aus der Bay heraus und pflanzen stattdessen schöne Melodien mit Unterstützung von Synthies und Gitarren in die Ohren der interessierten Hörer.
Fog Lamp sind irgendwo zwischen Post Garage Punk und Indie anzusiedeln, nicht ganz Kunsthochschule, aber auch keine Gosse mehr. Ein bissl Goth und Dark Wave und ein bissl Grunge noch mit dazu? Gern. Passt in jedes AZ, passt zu jedem Getränk und ist für jeden Fuß tanzbar. Small Talk ist derzeit mein Lieblingslied, aber das wechselt ständig. Tolles Album.
Siltbreeze Records. Auf LP erschienen und die Chance vertan, eine Nebelschwaden Vinylfarbe zu kreieren. Na sowas.
Da möchte aber jemand auf jeden Fall bei "X" eingeordnet werden, egal, ob man seine Musiksammlung nach Vor- oder Nachnamen sortiert.
Ist auch schon wieder lange her, dass schlaue Gedanken aus einem Kloster entsprungen sind, ne? Hier ein paar "neue" Ideen der CSU.
Pünktlich zum Jahresbeginn erschienen und mit zwei hässlichen Armbanduhren auf dem Cover, meistert das dritte Album von Wristwatch den Silly Walk zwischen Garage-, Pop- und Post-Punk mit 10 Songs in einer Spielzeit von über 30 Minuten mit Bravur.
Silvester war früher auch spannender, oder? Dieses Jahr muss ich das mal ausprobieren mit diesem Flugzeug-Tripp über die Zeitzonen zu fliegen und achtmal in zwei Stunden Neujahr zu feiern. Dabei mag ich gar keinen Sekt. Na, mal sehen, was 2026 bringt und wo ich am Ende den Partyhut aufhaben werde.
Benannt nach einem optischen Phänomen, das auf Deutsch Parallaxenfehler heißt und das eigentlich nur Fotografen oder Studenten im ersten Semester des Designstudiums bekannt ist.
Also die Bürgerräte sollen jetzt abgeschafft werden, ne? Hab ich richtig gelesen. Die umwerfende Nestlé-Hexe findet das doof, weil man damit partout nichts Böses anstellen kann. Also weg damit.