Schnell, Leute. Ihr habt nur noch heute Zeit, um darüber abzustimmen, wie die neuen Euro-Scheine aussehen werden, die ihr bei den ganzen anderen Menschen immer in den Händen und aus den Taschen quillen seht.
Oder ihr seid so glücklich und habt noch einen Job, der euch anständig bezahlt, vielleicht gehört euch ja ein Mineralölkonzern? Glückwunsch. Gibt ja nix Besseres, als das Gefühl einer mit Bargeld vollgestopften Hosentasche. Klingt auf Englisch irgendwie besser. Ruckus weiß, wovon ich rede.
Klingt wie 60 Jahre als, ist aber gerade mal 2. Garage Punk n Roll. Erstaunlich.
Under The Gun. Drunken Sailor. Kann man auf LP kaufen. Ihr könnt wählen. Zwischen schwarzem und weißem Vinyl. Und bei den Scheinen zwischen irgendwelchen Menschen und Vögeln. Mein Design mit dem Foto von meinem Arsch wurde nicht zugelassen. Sorry.
Nach ein paar Jahren gibt es hier ein neues Lebenszeichen von dem Neo Neos Verrückten Connie Voltaire, der den lofi Garage Punk Rock wie kein anderer zelebrieren kann.
Eine neue Veröffentlichung von Herrn Billiam ist nun nicht unbedingt ein Grund, aus dem Bett zu fallen und vor Überraschung seinen morgendlichen Cognac in den Schoß zu kippen. Der Typ aus Melbourne hat schließlich in den letzten Jahren mit Bands wie Disco Junk, Collective Hardcore, TOR oder Dot Com regelmäßig für Verstimmungen gesorgt und nebenbei auch noch seine Solosachen in einer wahnsinnigen Frequenz auf den Markt geworfen, dass man fast glauben könnte, der meint das ernst.