Whelpwisher – 777

Das kommt dabei raus, wenn sich Musiker mehrmals im Jahr für ein paar Tage ins Klo einschließen und erst wieder zum Kühlschrank dürfen, wenn sie einen halbwegs brauchbaren Song geschrieben haben.

Whelpwisher hat diese Tortur in den letzten 9 Monaten insgesamt dreimal durchleiden müssen und 777 ist das Ergebnis.
Dreizehn Songs, die alle gut zur Isolationshaft des eigenen Verstandes passen und für die kommenden dunklen Tage hervorragend als Grundlage geeignet sind, um sich durch die angesammelte Weinsammlung von den Mitbringseln der Partygäste der letzten Monate zu trinken.

Poppiger Gitarren Garage Indie Punk. Cheers.

Ich würde wohl auf der Toilette verhungern, bis ich ähnlich ansprechende Songs zu Papier brächte. Es sei denn, man greift zu drastischen Methoden der Recycling-Ernährung. Dann wäre es eher "Shit in – Shit out". OK.

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