Gnats zum Beispiel. Tolle Band, hier werden sensationelle Melodien versteckt in einem sympathischen Garage Punk Krach. Mehr musikalische Schaf-Schönheit im Wolfspelz gibts nicht. Toll.
Oder hier, Starburst aus St. Petersburg. Die machen Noise Pop Punk aus der gefliesten Kellerscheune und sind jung und brauchen das Geld. Prima.
Auch toll – The Icks. Noch ein bisschen krachiger und viel mehr lo-fi will ich mir selber auch nicht zumuten, aber die Großartigkeit der Band überwiegt dem scheppernden Lärm und die gute Laune sprüht aus jeder Ecke der Miami Band, die leider im Stadtparkklo ihren Proberaum hat.
Was? Wie viel lo-fi ist zuviel lo-fi? Das hier. Der Leierkasten von Wacky Star aus Miami überspannt den Bogen. Könnte coole Musik sein, aber klingt halt nach meinen Proberaumaufnahmen aus der Grundschule, als wir noch mit einem schnöden Kassettenrekorder alte ALF-Kassetten mit unserer "Musik" überspielt haben.
Nee. Das ist heutzutage albern. Punk, aber albern.
Alter Kram. Falls euch langweilig ist, solltet ihr euch mal die
Habt ihr das mitbekommen, dass Deutschland inzwischen beim Konsum von alkoholfreiem Bier
Schön, dass unser Kanzler mal offen seinen Rassismus zur Schau gestellt und Migranten (alle) als "ein Problem mit dem Stadtbild" bezeichnet hat. Sehr transparentes Verhalten, vielen Dank Fritz.
OK, es ist langsam Zeit, sich dem unausweichlichen Halloween Gedöns zu stellen und schon mal alle Horror-Videokassetten vom letzten Jahr wieder zurückzuspulen, das Skelett aus dem Kleiderschrank zu kramen und den Soundtrack für die Kürbis-Punsch-Party zusammenzustellen.