Christian Blunda – Funky Punks In Space LP

Überraschend gute Pop Punk Funk Synthie Platte vom Mean Jeans Sänger. Herr Christian Blunda hat hier in der pandemiebedingten Isolation bis auf die Drums alles alleine eingespielt und die Betonung liegt auf Spielen. Denn das Album klingt wie ein poppiges Herumtollen auf dem Spielplatz eines verrückten Tontechnikers. Mischung aus einer guten Ramones Platte und einer schlechten Ramones Platte mit einer Prise Mind Spiders. Cooler Scheiß.

Kommt bei DIG! Records heraus und erscheint nächste Woche offiziell. Zwar auf bunt schon ausverkauft, aber nehmt doch mal schwarzes Vinyl, da kann man die Rille auch besser sehen. Pro-Tipp!

Outside – Peace With 7″ Flexi

Nanu, ist schon wieder 90er Jahre? Heute Mittag bin ich aufgewacht und hab mir diese Grunge/Emo/Rock Nummer beim Kaffeebohnenrösten angehört und musste immer wieder den Generator leiser drehen, um genau nachzuhorchen, was denn bitte diese drei Jungs von Outside da machen. Shoegaze/Emo und Grunge Revival à la Pale Angels und Konsorten? Cool, passt zum bekifften Eiersuchen in der Hosentasche im Wintergarten.

Das ist ein Song von den Aufnahmen zum Album Green In You. Ich schaff das Album aber nicht in Gänze, sowas kann ich immer nur portionsweise löffeln. Guten Appetit. Head 2 Wall Records.

Multiplex – Segway Cops

Also eigentlich sollte ich jetzt ja in der Hackerei herumhacken und mit den Punkern von Cyanide Pills eine Pulle Blausäure trinken. Aber nein, da hat sich einer mit fucking Covid infiziert und nu is die komplette Tour abgesagt. Ärgerlich.

Also früher, ne. Da haben die Punkbands noch mit Drogentoten am Schlagzeug ne Zugabe gespielt. Und heute? Pfft.
Aber was solls, ich hab ja Multiplex zur Unterhaltung. Und damit meine ich natürlich die großartigen Leute aus Bremen, die zwar bereits im Februar ihr Debüt auf den Markt geworfen haben, aber ich erst jetzt davon gehört habe. Na sowas.

8 sehr starke Hardcore Punk Nummern mit mehrhalsigem Geschrei und ganz wunderbarem Gitarren- und Schlagzeuglärm dahinter. Textlich stabil, musikalisch agil und mit Segway Cops wahrscheinlich auch den besten Titel für eine Viertelstunde Chaos getroffen.
Klingt ein bisschen so wie Montag bis Freitag. Kann aber auch am Wochenende Spaß machen, wenn man schlechte Laune hat, weil ein Konzert ausfällt. Geiler Scheiß aus der Hansestadt Bremen!

Und immer daran denken, egal, wie schlimm es wird: Never Drink With Nazis.

Lebensfrohe Liebeslieder Linksliberaler Lumpenpacks

Hier laufen schon wieder zu viele Veröffentlichungen auf, denen ich nicht allen mit einem eigenen Kapitel gerecht werden kann will möchte. Schon mal drüber nachgedacht, ob ein Rundumschlag und ein Roundhouse Kick das gleiche bedeutet? Nein? Hm, deswegen hab ich wohl auch zu wenig Zeit für wichtige Dinge, wie zum Beispiel

Dirt Royal – Shoot Me Now/Better Than Worse 7″

Zwei powerpopverliebte Punk Rock Songs aus Brighton mit 3 Leuten, die unglaublich viel positive Energie austrahlen. Nur nicht in den Lyrics. Aber der Sound von Dirt Royal ist Kaugummi in den Ohren. Die Single erscheint bei Snap! und ist auf 300 Stück limitiert. Dafür sind aber alle Buchstaben handkoloriert. Vielleicht. Keine Ahnung.

Fuera De Sektor- El Mundo Sigue CS

Mit ner Lederjacke aufm Cover kann man nicht viel verkehrt machen. Ich bin ja sowieso eher so der visuelle Typ und entscheide dann ausm Bauch heraus, ob die Musik gut ist. Nee, ausn Augen. Das ergibt ja sonst keinen Sinn. Aber das nun auch wiederum nicht. Wie soll man Musik mit den Augen bewerten? Hm. Uruguayischer Punk Rock mit vielen tollen Ideen und vielen traurigen Texten. Schönes Demo von Fuera De Sektor – Kommt bei La Vida Es Un Mus Discos und schmeckt hervorragend.

Society – All Flies Go To Hell CS

Ich hab neulich einen Radiobeitrag gehört, bei dem die Reporterin aus ihrem Kleiderschrank heraus gesendet hat, damit das gut für die Zuhörer klingt, wegen der nicht vorhandenen Umgebungsgeräuschen. Ah, schlau, hab ich da gedacht. Hier, bei Society, hat sich der Sänger gedacht, "Ich singe auch im Kleiderschrank, das ist eine prima Idee". Nur leider steht er da mit Socken im Mund und das Mikro liegt irgendwo im Zimmer herum. Ansonsten eine tolle Kassette von dem Mesh und Toe Ring Typen.

PRIORS – NewNewNew 7″

Ein bisschen aufdringlich der Titel und das Cover, aber so umgeht man immerhin die gefürchtete Bild/Text-Schere. Überraschung: Ein paar NEUENEUENEUEUEUEEUNNUEE Lieder von den kanadischen Garage Punk Rock n Rollern aus Montreal. Alle Songs geschrieben von Chance Hutchison, der diese dann lieber mit den Priors als mit seinen anderen Bands einspielen wollte (Brat Kings, Seconds To Go, Sonic Avenues oder The Bad Ideas). Is ok. Passt ganz wunderbar zum stürmischen Wetter. Wenn man drinnen sitzt.

Mick Trouble – Its Mick Trouble’s Second LP

70er Jahre Power Pop aus dem Jahr 2022. Warum nicht, wenn die LP dann auch noch mit einer extra Flexi kommt, weil die Platte mit 12 Liedern schon voll war. Dabei heißt es doch 12 Inch und nicht 12 Songs. Ach, was weiß ich schon. Schöne Dudelei von Herrn Mick Trouble, die von Kritikern abgefeiert wird und die man für viel Geld bei Rough Trade vorbestellen kann. Erschien bei Emotional Response und ist eine ganz wunderbare Schallplatte zum Gärtnern auf dem Stadtbalkon.

The Hazmats – Empty Rooms 7″

Noch eine Single. Na sowas, ich dachte, das Format sei inzwischen nicht mehr zu vermarkten, weil die Dinger ja so viel kosten wie eine LP vor ein paar Monaten. Aber irgendwie poppen andauernd neue Single links und rechts auf und wollen Aufmerksamkeit. Na gut.

Vielleicht denken ein paar Labels auch, dass diese kleinen Dinger ja viel schneller im Presswerk fertig sind als diese großen Scheiben, auf die man nun bereits mehr als ein Jahr warten muss. Wie dem auch sei – hier kommt eine neue Single bei Static Shock Records heraus und das ist ja eigentlich immer ein Qualitätssiegel.

The Hazmats sind Leute von CHUBBY & THE GANG, GAME und BIG CHEESE, aber machen ganz andere Musik. Poppiges Stück Musik sogar, das fast die 5 Minuten Marke durchbricht und dabei zu keiner Sekunde langweilig wirkt. Sehr schöne Nummer zum Beobachten der Gänseblümchen. Oder meinetwegen auch zum Bier und Grill und Auto, ihr harten Typen.

Erscheint komplett am 22. April, kann vorbestellt werden, ist limitiert und weiß. So wie ich.

10 Punkte für das Erraten, was auf dem Cover ist. Gebäck? Oder Enddarmprodukt? Was hat das mit dem Titel zu tun? (V)erratet es mir!

Sweet Reaper – Street Sweeper LP

Alter Hut, aber gut. Der Vollständigkeit halber hat sich Alien Snatch Records darum bemüht, auch das Debüt (im Original bei Burger Records auf Kassette erschienen) der großartigen Sweet Reaper auf Vinyl zu veröffentlichen und die Trilogie damit zu komplettieren.

Ich bin dafür auch sehr dankbar, ist die erste Platte von den Surf-Pop-Garage-Punk-Rockern aus Ventura doch auch irgendwie die beste. Naja, vielleicht hab ich das Ding seit Erscheinen auch einfach nur sehr häufig gehört? Egal. Ich kann Band und Titel auf jeden Fall 10mal schnell hintereinander sagen, ohne mich zu versprejcnhrnamsfk,kjasdm

Nach dem unrühmlichen Ende von Burger Records haben wir ja alle unsere Kassetten verbrannt und nun erhält dieses feine Album zum Glück endlich wieder ein physisches Release. Puh.
Kommt in schwarz und bunt. Beides toll. Dazu gibt’s noch ein neues Artwork von Herrn Pettersen persönlich neu gestaltet, ein neues Vinyl-Mastering auch und oben drauf noch ein Poster für alle, die per Mailorder bestellen. Das alles dann ab Ende April in euren Händen. Yeah.

Nun weiß ich allerdings nicht, ob Bandcamp als Mailorder zählt? Naja. Lassen wir uns von Altbekanntem überraschen.

1-800-MIKEY – Plushy LP

Ein neues Album von Michael Barker aka 1-800-MIKEY aus Sydney. Gitarrenpop aus dem Single-Haushalt mit ein bisschen Fuzz, ein bisschen Garagenecke und ein bisschen Synthies, aber zum Glück mit Freunden, die ein richtiges Schlagzeug zu einem Großteil der Songs eingespielt haben. Kann ja auch nicht jeder, Freunde haben. Schlagzeug kann eigentlich jeder, vor allem, wenn es sich um 2-3 Variationen von Uffta handelt.

Klingt ein bisschen mehr nach Moll als nach Dur und weniger nach Party als nach After-Party Aufräumen. Insgesamt also irgendwie eine sehr angenehme Mischung aus Mike Krol, Jay Reatard, Marvelous Mark und Antarctigo Vespucci.

Soll angeblich bei Erste Theke Tonträger auf Vinyl erscheinen, aber das scheint der Haug selber noch gar nicht zu wissen, zumindest steht da nix. Naja, ist ja auch der 1. April heute, also…macht was draus.

"My Room" ist ein Hit. Schönes Ding.

Mit dem fliegenden Teppich zur Heilsarmee

Puh, endlich hat es mal ein bisschen geregnet. Das wurde auch Zeit, ne? Jetzt ist endlich der blöde Wüstenstaub von unserem Auto weggewaschen, das sah ja schlimm aus. Und der Garten. Der brauchte auch Wasser, jaja. Blablabla.

Wie macht ihr das eigentlich jeden Morgen so mit dem Smalltalk? Kann man das lernen, sich für die Belanglosigkeiten seiner Mitmenschen zu interessieren?
Und noch schlimmer: wie schaffen es einige Leute eigentlich immer wieder, aus jedem Thema noch irgendeine frivole Hihi-Witzigkeit herauszuziehen?
Ist das die FipsAsmussilierung des Kleinbürgers?
Will ich nicht.

Freunde, es wird kalt in Deutschland. Lehnt euch zurück. Oder vor, wenn ihr nicht so gut lesen könnt. Und genießt die kleine Auswahl an herzerwärmender Gitarrenmusik mit Kirsche in Aspik. Vegan.

Zhoop – Top Shelf

Was macht man, wenn einem die Ideen ausgehen? Einen Blog schreiben, zum Beispiel. Oder seine alten Sachen einfach noch einmal neu einspielen. Letzteres hat unser Lieblings-Linkshänder Zhoop aus Hammond in Indiana nun kürzlich gemacht und damit so eine Art Best-of 2021 herausgegeben, was aufgrund der Masse an Veröffentlichungen von ihm eigentlich auch ein ganz netter Service ist. Da braucht man nicht alle 36 Singles und EPs hören. Sollte man aber. Punk Rock.

Lifeguard – Taking Radar/Loose Cricket 7″

Zwei sehr schöne Post Punk Emo Shoegazer Noise Nummern zum drüber Sinnieren, ob das mit der Schriftstellerkarriere oder Musikerkarriere oder Künstlerkarriere wirklich noch was wird mit Anfang 50. Aber wie hat schon Großmutter Shumway immer gesagt? "Es ist selten zu früh und niemals zu spät." Die drei Jungs von Lifeguard aus Chicago haben hier mit ihrer neuen Single auf jeden Fall den Zeitgeist der 90er getroffen und Bands wie Unwound oder The Van Pelt zurück ins Bewusstsein eines alten Mannes geholt. Danke.

Baby Ghosts – Pets

Baby Ghosts und ich sind irgendwann überein gekommen, dass sie keine schlechten Lieder aufnehmen und ich alles gut finde. Guter Deal. Auch hier halten beide Vertragspartner ihre Versprechen. Die Band aus Salt Lake City hauen eine weitere zuckersüße Pop Punk Indie Nummer raus und ich hör mir das mit Erdbeereis im Bier an. Nach den zahlreichen einzelnen Tracks, die veröffentlicht wurden, kommt wohl bald ein neues Album? Cool.

Exwhite – Estray EP

Ex-White oder Exwhite gibt es auch schon seit 2019 und viel hat sich da nicht getan, außer dass sie auf dem langen Weg ihr Trennzeichen verloren haben und nun Exwhite heißen. Zum Glück ist der Sound nach wie vor ein schön trockener Post Punk Salat ohne nerviges Dressing. Mit Leuten von Lafff Box. Die neue EP erscheint demnächst auf Turbo Discos und ein Promovideo gibt es auch schon dazu. Also zu dem einen Song, den man hier hören darf. Nehm ich.

Desborde – Todo es una mierda 7″ Flexi

Sagt hallo zu meinem neuen Weckerton: Todo es una mierda! Ich hab ja nur ein paar Jahre Spanisch gehabt, aber glaub zu verstehen, dass Desborde mir damit zum Großteil aus dem Herzen sprechen, wenn das bekackte Telefon morgens um 5:00 Uhr klingelt. Synthie Punk Rock aus Buenos Aires mit ziemlich viel angepisster Attitüde und ganz tollen Melodien. Die Flexi gibts nur in Südamerika bei Yeah You und Discos Corrosivos. Als Kassette auch in anderen Teilen der Welt erhältlich – zum Beispiel bei Tape or Die hierzulande. Geiler Scheiß!

Real People – Real People, Just Like You CS

Echte Gefühle. Nee, sorry, falscher Film. Die echten Leute von Real People aus Hollywood schießen mal wieder 6 rotzige Punk Rock Songs aus dem Proberaum in die Welt und machen damit genau dort weiter, wo sie auch schon mit ihrer Kassette auf Slovenly begonnen haben. Garage Rotz aus den 80ern in gebrauchten Gewändern aus der Rumpelkammer gezaubert und mit altem Glanz der Mystic Records Zeiten bepudert. Geiler Scheiß.

The Waterheads – EP2 CS

Wo wir gerade so anachronistisch unterwegs sind, passen die Wasserköppe aus Windsor in Ontario ganz hervorragend ins Bild. 80er Jahre Hardcore, der sich ganz wunderbar in gute Laune auf dem Skateboard umwandeln lässt. Die Transformation des Hardcore Punks von Musik zum Ausleben verschiedener Emotionen ist ohnehin ein Wunderwerk. Von Freude über Aggression bis zu Aggression und Freude ist alles dabei. Waterheads auf Painters Tapes. Ziemlich gut.

Utopie – Seconde Figure LP

Cold Punk aus Frankreich. Hatten wir auch schon länger nicht mehr hier, ne? Die alten Polizei-Hasser Utopie aus Lille liefern wieder zuverlässig ihren Synthie 80er Post Punk Wahn ab, der dieses Mal in Form von 6 wunderbaren Liedern daherkommt, die allesamt zum schlechtgelaunten Tanzen in der Dunkelkammer motivieren. Das lässt sich auch nicht von vielen LPs behaupten. Kommt bei Les Chœurs de l’ennui, LADA, Symphony Of Destruction und Dans Le Vide Records irgendwann.

Model Zero – Little Crystal / Leather Trap 7″

Wo wir doch gerade bei den Drogen waren. Hier servieren euch Model Zero auf der A-Seite ein schönes Stück Dope aus dem afghanischen Hinterland, das vielleicht auch ein bisschen mit Schlafmohn in Kontakt gekommen ist.

Zumindest klingt der Song stark nach verdrogter Zigarette, wenn auch die Band standfest behauptet, es handle sich um einen Kristall. Mir eigentlich egal, das Ergebnis ist irgendwie so Psychedelic Rock, der mich nicht unbedingt umhaut. Dafür müsste ich partizipieren, aber nein Danke.

Aber die B-Seite gefällt mir sehr gut. Vielleicht sind die Kollegen ja hier mit Hilfe von ein paar Uppers vom Trip runtergekommen und treten deswegen ein wenig mehr aufs Gaspedal, um in Richtung Seth Pettersen/Sweet Reaper abzubiegen. Das gefällt mir sehr gut. Upper Yeah, Downer naaaah.

Schöne Single bei Sweet Time. 500 Stück gepresst, davon 300 in schwarz und 200 in "crystal clear" (natürlich).

Белый китаец – Вкладыш от жвачки турбо CS

Also wenn ich das richtig sehe, sind das hier die Jungs, die den Schlagzeuger von den Foo Fighters auf dem Gewissen haben, oder? Übersetzt bedeutet der Bandname zumindest "China White", was ja bekanntermaßen das Äquivalent von Fentanyl ist und selbst den stärksten Drummer mit Heroinerfahrungen aus den Latschen schießt. Da machste nix.

Die Band Белый китаец aus St. Petersburg hingegen spielt locker souverän ihre Kassette runter, ohne mit der Wimper zu zucken. Da ist alles mit dabei: ein bisschen Garage und Trash und Synthie Hardcore mit coolen Melodien und sogar zwischendurch ein bisschen schräge Töne, die in den Egg-Punk Bereich gehören. Dann erinnert es wieder an französische Pop Punk Ikonen wie Stalled Minds und Telecult oder auch der amerikanische Personality Cult ist zu hören.

Insgesamt ist es schwer, das Album nicht zu mögen – und dann gehen auch noch alle Erlöse aus dem digitalen Release an operation-solidarity.org, um den Menschen in der Ukraine zu helfen. 15% der Erlöse aus dem Verkauf der Kassetten ebenfalls. Naja, und ganz nebenbei sind das halt auch einfach 20 Minuten gute Unterhaltung, bei der ich zwar kein einziges Wort versehe, aber das hat mich bei den Bläck Fööss dem ganzen Schwedenzeugs auch nie gestört.

Wer denkt sich eigentlich immer diese kreativen Namen für Drogen aus? Haben die Kartelle inzwischen auch Marketingabteilungen, in denen man vor einem Flipchart sitzt und gemeinsam eine Schaufel Puder in die Nase stopft, um dann Brainstorming zu machen?
Hm? Ach so, das klingt ja eher nach dem Pausenraum der Bildzeitung. Stimmt.