Ich bin ja anscheinend der einzige Trottel, der heute arbeiten muss und nicht seit gestern im Stau steht. Na toll.
Dann mach ich mir halt hier Martha an, die Indie Pop Punk Rock Band, die mit ihren eingängigen Melodien zielsicher einen weichen Kern in meinem schwarzen Teerklumpen von Herz trifft oder so lange darauf einträllert, bis der erstarrte Stein der Verbitterung ein bissle softer wird.
Ach so. Ist nur der Nathy von der Band (und Onsind und Fortitude Valley) mit seinen Solosachen, aber wer hört da schon den Unterschied. Gesammelte Werke aus den letzten 3 Jahren. Poppiger Freitag.
Dann setz ich mich jetzt auch ins Auto und fahr in einen Stau. Schönes Wochenende, vielleicht sieht man sich ja. Ich bin der Typ auf dem Seitenstreifen.
Davon könnten wir uns auch mal ein bisschen was aufs Brot schmieren, was die Prisonnier Du Temps hier propagieren und ganz im Allgemeinen auch die Franzosen so tagtäglich zelebrieren.
Hat jemand Belgien gesagt? Eine neue schmackhafte Scheibe der neuen EP von den Garage Punkern aus Diest liegt auf dem Teller.
Selten so eine tolle Post bekommen wie die Promo-Geschenktüte von Muell aus Berlin. Mit der neuen Kassette, einem Paar Socken, die ich schon in kurzen Hosen zur Arbeit tragen konnte, zahlreiche Aufkleber, einem netten Brief und einem ausgeschnittenen tanzenden Skelett als Promozettel. Toll, vielen Dank.
Habt ihr das mitbekommen, dass immer mehr alkoholfreies Bier in Deutschland getrunken wird? Ich glaub, diese Meldung habe ich schon einmal im Oktober gehört? Egal. Es scheint also zu stimmen.
Ich verstehe diese Genrebezeichnungen nicht mehr, weswegen ich ja auch irgendwann angefangen hatte, alles nur noch als Garage Punk zu bezeichnen. Ihr könnt das gerne so kleinteilig molekular aufdröseln, wie ihr wollt, aber es bleibt am Ende Punk Rock.