The Reflectors – Faster Action LP

Das neue Album von den Reflectors aus dem sonnigen Kalifornien plätschert ganz wunderbar in den Spätsommer Süddeutschlands hinein. Das passt hervorragend zu den letzten warmen Tagen mit Balkon und Garten und Autofenster auf beim Gassigehen mit dem Rauhaardackel.

Geboten werden auf dem Album je nach Medium 11 – 12 Zuckerstückerl, die irgendwo zwischen den Speedways, Undertones und tausend anderen Teenage Power Pop Punk Bands angesiedelt sind und so den perfekten Soundtrack für das Federball-Turnier am Strand bieten. Erfrischend unkompliziert und leicht; so wie das Gefühl nach dem dritten Bier oder wenn man sich ein bisschen zu doll den Kopf an dem verdammten Deckenbalken stößt.

Faster Action ist schon das zweite Album der Band, die es eigentlich erst seit zwei Jahren gibt. Aber die Jungs konnten vorher auch schon gewaltig üben, als sie bei den großartigen IMAGES gespielt haben. Daraus rekrutiert sich die Band nämlich zu 75%.
Die LP erscheint demnächst bei Snap Records (Spanien) und Beluga Records (Schweden) und Time for Action Records (Deutschland). Ein paar limitierte Platten sind wohl schon weg, aber die schwarzen kann man auch vorbestellen. Toll.

Fun Fact: Auf dem Album gibt es einen Bonus Song, der nur auf der CD vorhanden ist. Naja, und bei Bandcamp. Hallo Reflectors, die 90er haben angerufen und wollen ihren CD-Wechsler zurück haben. Ha.

Laff Box – Demo

Nachdem ich den Wahl-O-Mat jetzt durchgespielt habe und allem Anschein nach die nächsten 4 Jahre ebenfalls im Arsch sind, können wir uns ja auf sinnvollere Dinge konzentrieren.
Wenn ihr euch zum Beispiel fragt, was eigentlich mit dem deutschen Punk Rock während der Pandemiezeit so los ist – und ich meine nicht Pickel Kind Jochen oder ZSK, dafür müsstet ihr das OX lesen – dann hätte ich da einen kleinen Lichtblick aus dem Osten der Republik. Genauer gesagt müssen wir unsere Augen und Ohren nach Leipzig richten. Und Halle. Und Berlin, natürlich. Keine Band ohne Berlin, wenn man was auf sich hält.

Also diese Laff Box kommen da aus diesem Dreieck und mischen ganz wunderbaren Garage Punk mit poppigen Anleihen aus Marked Men Zeiten mit modernen schrägen Tönen. Leider erst einmal nur zwei Songs auf diesem Demo, aber das/die ist/sind vielversprechend.
Erschien schon am 12. August, aber da war ich noch im Urlaub Bett.
Geiler Scheiß aus Berlin/Leipzig/Halle.

Statt des Wahl-O-Mats hätte ich doch lieber einen Kaugummi-Automaten nutzen sollen. Ehrliche Antworten und rosa Zukunft. Was will man mehr.

Fathoms – Dead Man’s Cove / Surfin' The Fear 7″

Willkommen zurück aus der Sommerpause.

Apropos Surfen. Hier kommt eine neue Band aus Portland angepaddelt, die man wahrscheinlich mit Fug und Recht als "All-Star" bezeichnen könnte, wenn man auf solche Pflaster Wert legt.
Ach, tut ihr? Oh, ok.
Na bitte – Mit Kelly von P.R.O.B.L.E.M.S./Jenny Don’t & the Spurs/Pierced Arrows/Detestatian uva. und Eric von Poison Idea/Don’t/Fetish uva. und Sam von den Wipers und so ziemlich jeder anderen guten Band, die ihr kennt.

Die drei haben sich in ihrer gemeinsamen Pandemie in Oregon überlegt, mal ne Surfband zu starten und hier sind die beiden vorläufigen Ergebnisse dieses Vorhabens auf einer hübschen 7″ Single in Vinyl gepresst. Was soll man dazu sagen? Ist halt Surf, ne? Aber ziemlich gut gemacht, wenn ich das beurteilen kann. Ich bin beim Duschen nicht ausgerutscht, als ich die beiden Lieder gehört habe und das ist schon mehr als viele andere Songs von sich behaupten können.

Könnt ihr auf hübschem blauen Vinyl kaufen. Limitiert. Und gut.

Fun Fact: Das Cover ist von Magnus Janssen, der schon mehrfach für P.R.O.B.L.E.M.S. Tentakel gezeichnet hat.
Fun Fact II: Wegen Problemen mit Paypal musste die Bandcamp Seite des Trios auf die von den Spurs umziehen. Hmm…

Cretin Stompers – S/T

Huhu. Liebe Grüße aus dem Urlaub!
Ich bin gerade in Portugal und jage Riesenschmetterlingen hinterher. Auf den Ohren trage ich wasserdichte Kopfhörer und das fünf Jahre alte Album von den Cretin Stompers. War das nicht der Schlagzeuger von Jay Reatard? Hm.
Ich glaub, ich hab zu viele Mon Cheris gegessen, die hatten hier einen Lagerverkauf in Piemont. Jetzt bin ich ein bissl angeschickert und schwanke. Weil, ich bin ja auf dem Surfbrett unterwegs hier am Schwarzen Meer. Wellen sind aber scheiße.

Hä? Wieso kann ein Album eigentlich 5 Jahre verschollen sein und dann einfach so auftauchen? Und wieso klingt das so nach 2021 – war die Band so avantgardistisch oder ist Punk so langweilig? Oder beides? Es gibt heute jedenfalls Pop und Punk in seltsamer Schattierung mit komischem Stimmenverzerrungseffekt. Passt hervorragend zu dem rostigen Rentierschlitten, mit dem ich durch die skandinavische Walachei brettere.

Oh, ein Känguru. Schaut mal. Sagt Mama, dass ich genug trinke und mich immer eincreme. Morgen wollen wir auf den Mont Blanc steigen. Ich hoffe, meine Hose ist bis dahin wieder trocken. OK, Tschau.

Kann man nicht kaufen. Verrückt.

Trio mit 8 Fäusten

Ich hätte ja eigentlich auch mal wieder Lust, so ein ganzes Album hier nicht zu besprechen. Aber nein, es müssen ja immer nur ein oder zwei Lieder sein, die man heutzutage veröffentlicht. Dann eben mal wieder eine kleine bunte Tüte mit allem. Stopp! Außer Lakritzschnecken, die sind zum Kotzen und alles andere in der Tüte schmeckt dann auch nach Lakritze und ich kann den ganzen Sack komplett wegschmeissen. Ungefähr so, wie ZSK auf einem Punk Festival – es versaut Dir den Gesamteindruck.

All Away Lou – Looks Right

Lou Hanman, die gute Frau muss ich wahrscheinlich nicht vielen Leuten vorstellen, immerhin hat sie ihre markante Stimme solch feinen Bands wie Caves, Flamingo50 und anderen Selbsthilfegruppen gegeben und noch bei vielen mehr Gitarre gespielt. Jetzt hat sie mal die Schnauze voll von anderen Musikern und macht einfach alles selbst. Gitarre, Bass, Schlagzeug, Gesang = All Away Lou. Einen Song gibts jetzt schon mal punkpoppig frisch zu hören, aber da kommt doch bestimmt bald ein Album auf Specialist Subject hinterher geschossen..?

Oswald Park – Float

Das Soloprojekt von Jordy Bell, dem Drummer solch fantastischer Bands wie Crusades, Cheap Whine, The Creeps usw. hat einen neuen Song abgeworfen. Und, wie isser? Najaaa, nur weil man als guter Schlagzeuger bei sehr guten Gitarristen und großartigen Sängern mitspielt, muss das ja noch lange nicht abfärben, ne? Ha, wie gemein, das ist schon ganz gut, wie hier mit der leicht depressiven Regenwetterstimmung im Indie-Punk-Alternative Malkasten herumgeschmiert wird. Da bekommt man Fernweh von. Endlich mal wieder nach Kanada bei 11 Grad und Regen. Stimmung!

Spit Kink – Get It CS

Super cooler Synthie Keyboard Gameboy Taschenrechner und Lineal Punk von einem Duo aus Buffalo im Staate New Yorks. Wenn der Rest der Kassette ähnlich gut ist, dann wird das ein Knaller des Jahres auf der Kirmes. Spit Kink treffen ziemlich zielsicher und genau die Schnittstelle von Weitersaufen und Noch mehr Koks und Nacktbaden und den Mond anpinkeln. Von Tetryon Tapes kommt mal wieder Qualitätsware, da sollte mal jemand einen Distro-Shop hier aufmachen, bitte. Ach, so ein Shirt nehm ich auch. Geiler Scheiß.

Oh Snap!!

Aus der unbeliebten Reihe "Vier Bands von einem Label für Manierenversagen" (muss noch an einem catchy Titel arbeiten) kommen heute mal ein paar nette Veröffentlichungen vom spanischen Label Snap!! Records aus Madrid. Alles im Juni erschienen und alle auf Vinyl bei eurem Lieblingsplattenhändler zu bekommen. Sonst ist der doof.
Wenn das wohl mit dem unbeschwerten Sommer nichts mehr wird in diesem Jahrzehnt, dann holen wir uns eben den Sommer in die klimatisierte Mancave und tun bei Craftbier und High-End so, als wäre die Welt in Ordnung.

The Cheap Cassettes – See Her In Action EP 7″

Eigentlich schon im Jahr 2019 erschienen und somit auch völlig unberührt von diesem ganzen Pandemie-Zirkus, kommen diese alten Herren von Cheap Cassettes aus Seattle und Boston (?) mit ihrer EP recht fröhlich und unbedarft rüber, was allerdings in dem gewählten Subgenre von Power Pop auch zur Pflicht gehören dürfte. Die Männer machen schon seit Mitte der 90er zusammen Musik und sind nicht unbedingt schlechter geworden. So gesehen alles richtig gemacht, drei stabile Lieder mit guter Tanzlaune zu unstabilen Zeiten und Krampflaune.

Food Fight – S/T EP 7″

Ein paar Franzosen aus Rennes kamen jüngst auf die Idee, eine Power Pop Band zu gründen und sich dafür einen anrüchigen Namen zu geben, der aneckt, aber nicht komplett die linksgrünversifften Zuhörer abschreckt. Et voilà – Food Fight! Ich glaub, wenn man sich am Tisch gegenseitig mit Kartoffelschale und ausgelutschten Pampelmusen bewirft, ist das ok. Müssen ja nicht immer Mettigel sein, die da durch den Raum fliegen. Ach so. Ja. Musik – Power Pop. Ahh, hab ich schon gesagt. Ja nun. 4 Songs, tanzen und Kaugummi.

Eddie Mooney And The Grave – Telephone 7″

Wenn man es ernst meint mit Power Pop, muss man eigentlich in den späten Siebzigern buddeln und irgendeine Perle hervorzaubern, die damals die Punks in England begeistert hat. So geschehen dann hier auch mit Eddie Mooney, der schon die Bühne mit the Cure und the Damned und Joy Division geteilt hat und somit also vielen Leuten außer mir ein Begriff sein dürfte. Mitgewirkt haben hier an den zwei Portionen Zuckerguss außerdem noch Mike Rowbottom, Ricky Medlock und Malte Buhr. Aha. Und man merkt, dass es entweder alte Männer oder alte Lieder sein müssen, wenn es um die Beschwerde über das Klingeln eines Telefons in einem Song geht. Haha.

The Speedways – Borrowed And Blue

Ich mag die Speedways. Solch fein dargebotener Power Pop mit Punk Rock passt einfach immer in den Sommer und zum Fenster auf und Beine hoch und Eiswürfel. Kaum gefährdet von schlechter Laune. Nach zwei sehr guten LPs und einem Haufen guter Singles (auch alle bei Snap!!) haben die Jungs aus Nottingham wie ihr berühmter Legendenvater nun auch mal bei den Reichen gestohlen, um den Armen zu geben. Naja, da hab ich ein bisschen übertrieben. Sie haben ein paar Coversongs eingespielt. Den hier find ich aber super. Zack, Ingwer-Bier auf, Beine hoch. Prost.
Bäääääh.

Beige Banquet – S/T 10″/CS

Huch, heute ist ja Freitag der 13. ! An so einem Tag fällt mir immer wieder auf, dass ja Wochenende ist wie wenig Horrorfilme ich eigentlich gesehen habe. Das kann man an einer Hand abzählen, während man auf die feine englische Art "Du kannst mich mal" signalisiert. Halloween I und II. Und die hab ich auch nur wegen des Soundtracks gesehen. Naja.

Apropos "feine englische Art". Beige Banquet aus London haben kürzlich ihre 10″ EP veröffentlicht und damit direkt Nachschlag zu ihrem Debüt Album von Anfang des Jahres serviert. Ein Stückchen Kirsche auf die Sahne der Torte.

Ganz feiner Post Punk, der nicht zu verkopft ist und noch genug Bauch hat, dass auch ich das kognitiv verarbeiten kann und mit gutem Gewissen zu dem 80er Jahre Drumcomputer Gedöns auf meiner Hollywoodschaukel schwingen und wippen kann.
Auf Vinyl bei Just Step Sideways in England und auf Kassette bei Mangel in Berlin erschienen. Die Qual der Wahl oder einfach digital.

Freitag der 13. kann maximal dreimal im Jahr passieren. Dieses Jahr allerdings nur heute. Falls ihr euch also etwas Pech vorgenommen habt, dann müsst ihr jetzt ein bisschen Gas geben. Schönes Wochenende!

Pyrex – Touch/Conditioner 7″

So. Und jetzt?
Was machen wir jetzt? Einfach so weiter wie bisher? Oder klammern wir uns vielleicht an den Irrglauben, die Politik könnte das alles noch ungeschehen machen?
Wie naiv kann man sein? Verschließt doch nicht die Augen vor der Realität, Freunde! Es geht doch wie immer nur ums Geld. Sprecht mit: "Ka-Pi-Ta-Lis-Mus". Genau.

Und wenn Messi nun bei Paris Fussball spielen will, dann kann da niemand mehr was dran ändern. Akzeptanz ist der erste Schritt zur Heilung. Oder zur Einsicht. Oder zur U-Bahn? Verdammt, wie geht das Sprichwort noch mal?
Ach, egal. Sitze gerade bei 45°C in Italien fest und kann mit einem lauten Pups das Teelicht vor mir zu einem Waldbrand entfachen, aber sonst ist alles gut. Apropos.

Pyrex aus Portland. Die sind aber mal sowas von gut. Hauen demnächst eine Single mit zwei Liedern raus und man kann davon schon mal die Hälfte hören. Die hat es aber in sich. Perfekter Post Punk Noise Rock. Nehm ich drei von.
Erschien digital vor ein paar Tagen und demnächst dann auf Vinyl bei Filth Pot Records in Portland. Cool!

Die Hitze macht einen fertig. Wenn man doch nur was gegen diese Hitze und Dürre und Feuer und Flut unternehmen könnte. Aber was soll man da schon machen..? Wählen gehen? Hahahahahahahahaha

Planet Y – En Plads I Solen LP

Ach jaaa, damals vor knapp 70 Jahren war die Welt noch in Ordnung. Also nee, war auch damals alles Mist, aber man hat das wenigstens komplett ignoriert.
Anders kann ich es mir jedenfalls nicht erklären, warum man 1956 die ARD Fernsehlotterie mit dem Slogan "Ein Platz an der Sonne" beworben hat. Dem Slogan, der eigentlich mal für die deutsche Außenpolitik (Kolonialismus/Unterwerfung/generelles Arschlochtum) Ende des 19. Jahrhunderts stand.

Aber so kurz nach dem 2. Weltkrieg war das ja eh alles aus der eigenen Historie vergessen. Da nimmt man diesen Spruch aus der schmuddeligen Ecke, pustet einmal den fragwürdigen Staub der Geschichte ab und denkt sich so "Nanu, der ist doch noch gut." Kann man doch einfach für eine "gemeinnützige, soziale Lotterie" nutzen. Haha. Humor muss man haben.

In Dänemark haben die Leute wiederum scheinbar keine allzu schlimme Assoziation wie ich damit. Immerhin nennt die Punk Band Planet Y aus Kopenhagen ihr neues Album so. Vielleicht war ihnen der Titel für ihre letzte Single einfach ein bisschen zu düster (Kniven For Struben – "Messer für den Hals") und sie möchten jetzt ein paar dänische Hippies ansprechen? Ach, scheiß egal.
Guter, eingängiger weil melodiöser Punk Rock aus Skandinavien mit weiblichem Gesang geht bei mir ja eh immer. Und da machen Planet Y keine Ausnahme. Tolle Platte. Kommt im Spätsommer bei Adult Crash Records heraus, aber man kann das komplette Ding jetzt schon für Nix Komma Bisschen bei Bandcamp digital erwerben.

Wusstet ihr eigentlich, dass Teile Samoas mal zu Deutschland gehört haben, weil die USA, Großbritannien und Deutschland das einfach mal so entschieden haben? Wenn das Bestand gehabt hätte, würde die nach den Einwohnern benannte Band dann heute "Sauer(kraut) Samoaner" heißen? Alberne Scheiße.

Sommer? Was fürn Sommer?

Urlaub? Was fürn Urlaub?

Las Ratapunks – Fracaso, Año De La Rata 7″

Neue Single von den Punker Ratten aus Peru, die ja eigentlich letztes Jahr in Europa auf Tour gehen wollten, aber da war dann irgendwas dazwischen gekommen. Jetzt kommt zumindest mal eine 7″ bei dem sympathischen Londoner Label No Front Teeth in Europa an und das ist ja auch schon was. Ein bisschen blöd, dass inzwischen das "Año" der Ratte schon vorbei ist und nun der Ochse in China regiert. Egal, dieser Riot Grrrl Kram von Las Ratapunks ist ziemlich zeitlos und geht immer!

BIB – The Healing Room

Ein neuer Song von BIB aus Omaha. Der ist eigentlich auf der Compilation America’s Hardcore Volume 5 von Triple B Records erschienen, aber ich pick den mal hier raus, weil mir diese geniale Mischung von Punkrock und Hardcore der Band gefehlt hat und ich nicht so eine schlechte Laune hab, dass ich jetzt 39 (!) Songs lang durchgeprügelt werden muss. Gewohnt souveräner Hardcore Punk mit wütender Stimme, Breakdowns, einem fiesen Riff und jeder Menge stagediving ohne Bühne.

School Drugs – Visitation 7″

Freunde mit neuer Musik sind die besten Freunde. Danke, Oli! Hier kommt eine neue Single von den Punk Rockern School Drugs aus New Jersey, die auch ganz gerne mal Skateboard fahren und Metalgitarren in die Hardcore Schublade schmuggeln. Coole Mischung. Jaja, nichts Neues, aber sehr gut umgesetzt. Eigentlich ist diese Single der erste von vier Teilen ihres neuen Albums (Funeral Arrangements), das dann wohl komplett auf Singles erscheinen wird? Hm, gab es da nicht neulich ne andere Band aus New Jersey, die das auch gemacht haben? Huhu, Night Birds 🙂

Mirrored Hell – S/T CS

Demo eines Post Punk Projekts mit Leuten von Crisis Actors, Sisters of Shaddowe und Loretta. Richtig, die kommen aus Boston. Auch richtig, das klingt ja voll toll und zeitgemäß anachronistisch. Hall auf der Gitarre, Hall auf der Snare, tolle Stimme (mit Hall), toller Joy Division Bass (jaja). Summasummarum also ein guter Tag in der Hölle. Hier erst einmal nur 2 Stücke vom bald erscheinenden 4-Song-Demo-Tape der Band. Mirrored Hell…kommt auf den Merkzettel.