Nachdem die Crocodiles ihrer Diskografie nach zu urteilen die Weihnachtsfeiertage vor 5 Jahren in der Hölle verbracht haben (Christmas in Hell), sind sie wohl direkt da geblieben, haben sich häuslich eingerichtet und senden nun nette Grüße von dort in Form zweier Hände voll Power Pop Garage Punk, der eigentlich zu nett klingt für so Teufelszeugs. Ist okay.
Starten wir die Woche mal locker flockig.
Wild Honey Records. Auf pink und schwarz erschienen. Eigentlich stammt das Duo ja aus San Diego, aber Hölle soll’s wohl sein. OK.
Könnte ich ein bis drei Powerakkorde auf der Gitarre spielen und hätte dazu noch einen Drumcomputer in der Rumplkammer gammeln, würde so wohl auch mein erstes Soloalbum klingen.