Schön, dass sich mal jemand dieses Themas annimmt und nicht nur die degenerierten Vierbeiner beschimpft, die sich so weit von dem natürlichen Instinkt, nicht einfach irgendwohin zu scheißen, entfernt haben und ihre Kackhaufen auf Spielplätzen und Bürgersteigen hinterlassen.
Man muss Herrchen und Frauchen in die Verantwortung nehmen und auch diese dazu anhalten, nicht einfahch irgendwohin zu scheißen und obendrein noch ihren Tölen beizubringen, in diese kleinen schwarzen Tüten zu kacken, so lange sie sich im urbanen Umfeld herumtreiben.
Eine ganze 7″ Single ist von The Gents danach benannt worden, denn in Hamburg scheint das ein großes Problem zu sein, dass die Gehwege und Parks und Radwege und Straßenstriche mit Hundescheiße übersät sind. Warum nicht. Wenn das musikalisch dann mit rotzigem Garage Punk untermalt ist, dringt die Message vielleicht auch mal durch. Genügend Melodien und Ohrwurmqualitäten sind auf jeden Fall in den 5 Songs enthalten, um damit auf einem Spaziergang mit Hasso zur Davidwache ein paar Beutel vollzumachen und dann einer kreativen Nutzung zuzuführen.
Zweistimmiger Gesang, lärmendes Schlagzeug, krachige Gitarren und gemastert von Will Killingsworth. Kann man nix falsch machen. Cool.
Creepy Kid Records. Am 5. Oktober auf 7″ erschienen und man erhält eine Hundekacktüte kostenlos dazu. Ich glaub, ohne Inhalt. Das wird nicht näher spezifiziert, aber bestellt doch mal dort und lasst mich wissen, ob der Briefkasten stinkt.
Wieso ist das eigentlich immer so genau vom Hirn getimed, dass man pünktlich zum letzten Arbeitstag vor dem Urlaub so unglaublich scheiße drauf ist und total genervt?
Schrammelige Gitarre trifft auf die Dudelei einer Orgel und dazu ein paar französische Melodien aus der Keksdose.
Jetzt, wo die Olympischen Spiele vorbei sind, muss man sich entweder selbst in den Urlaub verziehen und von der ganzen Aufregung vor dem Fernseher erholen, oder man beschäftigt sich wieder mit dem Ernst des Lebens.
Schönes Album von den Chimers aus Wollongong in Australien wird hier mit einem Songs angeworben. Mit dem lautmalerischen Titel des Wohnorts, der an ein Ding Dong Dänegeleng von Kirchengeläut erinnert, haben die beiden Garage Rocker direkt den Namen zum Programm gemacht und sich nach einem Glockenspiel benannt. OK.
Da muss irgendwo eine Blaupause für krachigen Hardcore Garage Punk in Hattiesburg, Mississippi vergraben sein, die ins Trinkwasser versickert ist und sämtliche Kids der Stadt infiziert hat. Anders kann ich mir das nicht erklären, dass auch Draft Dodger ein solch wunderschön krachiges "Album" in die Welt gekotzt haben.
"Diebe stahlen im vergangenen Jahr laut einer Studie des Handelsforschungsinstitut EHI Waren im Wert von 4,1 Milliarden Euro. Laut Polizeilicher Kriminalstatistik stiegen Ladendiebstähle um 23,6 Prozent auf insgesamt 426.096 Fälle (Vorjahr 344.669)." (Quelle Internet)