The Moms – Buy American

Das für Juli angekündigte Debut von The Moms aus New Jersey hat sich etwas verzögert, aber ist nun gestern auf Paper and Plastick erschienen. Ich hatte da was im Frühling drüber geschrieben, die Band könnte Euch also schon bekannt vorkommen. Das waren die, die sich wie eine Mischung aus Red City Radio und Have Nots und den aktuellen Against Me! anhören. Die Betonung bei Punk Rock liegt in diesem Falle also auf Rock, aber das kann man bei dem Label ja nun auch erwarten. Das Album mit dem schönen Titel Buy American, auf dem auch die bereits im März erschienene EP Blow Me drauf ist, könnt Ihr in limitierter Version hier beim Label bestellen. Da gibts insgesamt 1000 Stück von und 700 davon sind Red with Blue & White Splatter und der Rest Half Red / Half Blue w/ White Splatter on Red Side. Ein neues Video zu dem Song Miss America gibbet auch noch. Irgendwie fand ich die vor nem halben Jahr noch gut, jetzt eher so naja und langweilig, aber das kann auch tagesabhängig sein. Probierts mal selber aus.

Hier das komplette Album der 3 jungen Männer im Stream. Das wollte ich noch schnell loswerden – das sind 3 Kerle, keine Mütter. Das macht man halt so, bei The Nuns waren ja auch keine Nonnen am Start, so weit ich weiß. Naja. Musik!

The Moms – Blow Me EP

Das Trio aus New Jersey ist auch schon ein bisschen länger unterwegs (also seit ein paar Jahren) und eigentlich wollte ich letztes Jahr bereits über die Jungs schreiben. Hat sich irgendwie nicht ergeben und dann vergisst man sowas ja mal schnell. Jetzt haben sich The Moms aber mal wieder mit ihrer aktuellen EP „Blow Me“ ins Gedächtnis gerufen, die man sich auf der Soundcloud Seite von ihrem Label anhören kann. Das ist zwar kein physisches Release, aber dafür bekommt man schon mal einen Eindruck von dem im Juli erscheinenden Album auf Paper and Plastick, das dann „Buy American“ heißen wird.

Ihre erste Single „Viva!“ hatten sie noch auf Panic State Records rausgebracht, doch scheinbar passen sie mit ihrem rauem Punk Rock perfekt auf das Label von Vinnie Fiorello, was man durchaus verstehen kann. Hören sich The Moms doch auch irgendwie wie eine Mischung aus Red City Radio und Have Nots an. Könnt Ihr Euch ja mal anhören…