Black Flag – What the…Album Stream

Neulich haben die Leute von Black Flag ja angekündigt, dass nach 28 (!) Jahren ein neues Album unter diesem klangvollen Namen veröffentlicht wird. Es ist wahrscheinlich nicht die Konstellation der Bandmitglieder, die man sich vielleicht wünscht, aber was solls.

Die ganze FLAG und Black Flag Scheiße ist mir inzwischen eigentlich auch sowas von egal, dass ich mir erst ein Pfund Koks ins Gesicht geworfen hab, um mich zu diesem Artikel zu motivieren.

Also, das Album erscheint voraussichtlich am 3. Dezember und klingt weniger schlimm, als das Cover aussieht. Leider kann ich auch nur den Stream von Spotify anbieten, aber da seid Ihr doch eh alle angemeldet, oder? Ich bin mal gespannt, ob es da bei den Vorbestellungen nicht zu Verwechslungen kommt und irgendwelche Hardcore-Opis auf einmal das neue Assassins Creed Spiel in der Post haben…

Yesterday’s News

Da ist ja ne Menge passiert in den letzten Tagen, uiuiui. Da ich diese Woche nicht am Puls der Zeit war und jeden Tag mit Kürbisschnitzen verbracht hab, fasse ich mal heute die wichtigen Sachen für Euch zusammen, damit Ihr am Wochenende auf Euren langweiligen Parties was Uninteressantes erzählen könnt.

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The Art of Punk – Black Flag

Es gibt im Punk Rock wohl kein bekannteres Logo als die 4 schwarzen Balken von Black Flag. Kein anderes musikrelevantes Logo ist wahrscheinlich öfters tätowiert, neu interpretiert oder zitiert worden.

BFBryan Ray Turcotte, der Autor des lesenswerten Buches Fucked Up + Photocopied hat nun eine Reihe von Dokumentationen gestartet, die sich mit der Kunst von Flyern, dem Artwork und auch den Logos von Punk Bands auseinandersetzen. Den Anfang machen also jetzt Black Flag und allem voran steht selbstverständlich das Logo und die Geschichte dahinter.

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Wer kennt diese alten Männer?

Old men no cars
Das sind Black Flag, richtig! Nicht zu verwechseln mit Flag, eine andere Band aus fast genauso alten Männern, die auch dieselben Songs spielen, aber irgendwie wohl nicht so gut sind. Zumindest sagen das Black Flag:

not to be confused with the ‚fake‘ Flag band currently covering the songs of BLACK FLAG in an embarrassingly weak „mailing it in“ fashion***

Hm. Schwierig, da am Ball zu bleiben, oder?

Black Flag haben im Laufe ihrer Geschichte 5 unterschiedliche Sänger, 5-6 Bassisten und noch mehr verschiedene Drummer gehabt. Wenn man dann 25-30 Jahre später eine Reunion macht, kann man natürlich aus dem Vollen schöpfen…gesagt – getan!
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